Über 200 Verantwortliche werden aktuelle Fragen der Trendbranche Gesundheit diskutieren. Nach der Auftaktveranstaltung "Hoffnung in der Finanzkrise: Stabile Branche Gesundheitswirtschaft" werden die Experten aus Medizin-, Industrie- und Serviceunternehmen gemeinsam mit den Vertretern aus Politik und Verbänden die Lösungen für die zentralen Probleme beraten.
Zwar sind neuesten Umfragen zu Folge 94 Prozent der Österreicher mit ihrem Gesundheitssystem zufrieden, 63 Prozent "sehr" und 31 Prozent nur noch "etwas". Fast jeder zweite hat ein Problem mit dem Zeitfaktor, etwa zu lange Wartezeiten oder zu kurze Kommunikation. Etwa jeder dritte Patient informiert sich bereits im Internet zu seinen persönlichen Gesundheitsthemen. In Nachbarländern, in denen in den vergangenen Jahren der Wettbewerb verstärkten Einzug in das Gesundheitssystem gehalten hat, ist das inzwischen fast jeder zweite. Und die Europäische Union drängt die Mitgliedsstaaten, die Patientensouveränität durch immer mehr wettbewerbliche Elemente zu befördern.
"Wir wollen allen Akteuren der Gesundheitswirtschaft ein Forum für eine offene und zukunftsorientierte Diskussion bieten. Deshalb engagieren wir uns für den Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress und freuen uns auf das 2. Treffen am 24.2.2010 in Wien", betonen die Kongresspräsidenten, Wilhelm Marhold, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, und Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, bei der Vorstellung des Programms.
Weiter Informationen: www.oegwk.at/2010/


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