Philips GmbH Market DACH

Philips vernetzt Daten, Technologien und Menschen

Die Medizin macht täglich Fortschritte. Damit steigen auch die Anforderungen. Gefragt sind neue Wege der Zusammenarbeit. Bei Philips entwickeln wir integrierte Lösungen, die Menschen, Technologien und Daten zusammenbringen.

Gemeinsam mit Kunden und Partnern treiben wir Innovationen im Gesundheitssystem voran. Denn Gesundheit hört nicht an Abteilungs- oder Sektorengrenzen auf. Das muss auch für die Versorgung gelten.

philips.de/grenzenlos

kma Klinik Management aktuell im Gespräch mit Philips

Interview mit Thomas Pichote, Sales and Business Development Manager Cardiology: Herzmedizin: Innovation umsetzen, Wettbewerbsfähigkeit erhalten

Die Herz-Kreislauf-Medizin ist hoch dynamisch, aber auch sehr wettbewerbsintensiv. Für Thomas Pichote, Sales and Business Development Manager Cardiology bei Philips, sind Krankenhäuser in der Bringschuld: Nur wer höchste Qualität und ein positives Patientenerlebnis bietet und erfolgreich für... Weiterlesen

KIS-Systeme in Deutschland

Philips und Deloitte stellen aktuelle Daten vor

Umfrage unter Klinikentscheidern, KIS-Anwendern und Patienten beleuchtet den Status quo des KIS-Marktes und zeigt deutliche Verbesserungspotenziale für zukünftige Systeme auf. Weiterlesen

Frist verlängert

Forschungsförderpreis Delir-Management von DIVI und Philips

Gefragt sind Arbeiten zu nicht-pharmakologischem therapeutischen Management, der Früherkennung oder der Prävention des Delirs. Einreichungsfirst ist der 30. Juni 2018. Weiterlesen

Produkte

Partner für Digitalisierung von Krankenhäusern: Philips präsentiert Lösungen für digitale Prozesse und virtuelle Strukturen auf der conhIT 2018

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA), einer der führenden Gesundheits-technologieanbieter, stellt auf der conhIT 2018 seine Strategie zur Digitalisierung von Krankenhäusern vor. Kernthemen dabei sind die Integration und die Interoperabilität von IT-Systemen, die Virtualisierung von Strukturen durch Tele-Technologien und die Einbeziehung von... Weiterlesen

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Titel, Kurzbeschreibung
 

Referenzbericht: Technische Universität München

Universitätskliniken stehen vor der Herausforderung, nicht nur Patienten optimal zu versorgen, sondern gleichzeitig die Forschung voranzutreiben. Für die Entwicklung von neuen Technologien in der Radiologie bedarf es der Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure.

Erfahren Sie hier, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Beteiligten aus Physik, Klinik und Industrie zielgerichtet Neues entwickelt wird, um die Patientenversorgung zu verbessern.

Referenzbericht: Herzzentrum am Klinikum Ludwigshafen

Das Klinikum Ludwigshafen steht vor der Herausforderung, Wirtschaftlichkeit und klinische Exzellenz in Einklang zu bringen. Im Herzzentrum werden pro Jahr 7.500 Patienten stationär versorgt. Es gilt, eine breite Basisversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig dem Anspruch auf eine klinisch-universitäre, kardiologische Versorgung der Patienten gerecht zu werden.

Erfahren Sie hier, wie in dem kommunalen Klinikum mehr Wirtschaftlichkeit durch schlanke Prozesse und optimierte Systemnutzung erzielt und eine hohe Versorgungsqualität durch intelligentes Datenmanagement erreicht wurde.

Referenzbericht: Zentrum für Kardiologie Universitätsmedizin Mainz

Für das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ist es notwendig, die Technologie immer auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Dabei kommt es neben der medizinischen Ausstattung immer mehr auf eine leistungsfähige IT an.

Erfahren Sie hier, wie eines der führenden kardiologischen Institute es geschafft hat, die Versorgungsqualität sowie Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch Optimierung des Workflows die Wirtschaftlichkeit zu unterstützen.