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Philips vernetzt Daten, Technologien und Menschen

Die Medizin macht täglich Fortschritte. Damit steigen auch die Anforderungen. Gefragt sind neue Wege der Zusammenarbeit. Bei Philips entwickeln wir integrierte Lösungen, die Menschen, Technologien und Daten zusammenbringen.

Gemeinsam mit Kunden und Partnern treiben wir Innovationen im Gesundheitssystem voran. Denn Gesundheit hört nicht an Abteilungs- oder Sektorengrenzen auf. Das muss auch für die Versorgung gelten.

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Titel, Kurzbeschreibung
 

Referenzbericht: Technische Universität München

Universitätskliniken stehen vor der Herausforderung, nicht nur Patienten optimal zu versorgen, sondern gleichzeitig die Forschung voranzutreiben. Für die Entwicklung von neuen Technologien in der Radiologie bedarf es der Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure.

Erfahren Sie hier, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Beteiligten aus Physik, Klinik und Industrie zielgerichtet Neues entwickelt wird, um die Patientenversorgung zu verbessern.

Referenzbericht: Herzzentrum am Klinikum Ludwigshafen

Das Klinikum Ludwigshafen steht vor der Herausforderung, Wirtschaftlichkeit und klinische Exzellenz in Einklang zu bringen. Im Herzzentrum werden pro Jahr 7.500 Patienten stationär versorgt. Es gilt, eine breite Basisversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig dem Anspruch auf eine klinisch-universitäre, kardiologische Versorgung der Patienten gerecht zu werden.

Erfahren Sie hier, wie in dem kommunalen Klinikum mehr Wirtschaftlichkeit durch schlanke Prozesse und optimierte Systemnutzung erzielt und eine hohe Versorgungsqualität durch intelligentes Datenmanagement erreicht wurde.

Referenzbericht: Zentrum für Kardiologie Universitätsmedizin Mainz

Für das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ist es notwendig, die Technologie immer auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Dabei kommt es neben der medizinischen Ausstattung immer mehr auf eine leistungsfähige IT an.

Erfahren Sie hier, wie eines der führenden kardiologischen Institute es geschafft hat, die Versorgungsqualität sowie Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch Optimierung des Workflows die Wirtschaftlichkeit zu unterstützen.

Referenzbericht: Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Klinikum Ingolstadt

Das in die Jahre gekommene Patientenmonitoring des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Ingolstadt sollte erneuert werden. Im Zuge einer Generalsanierung und des daraus resultierenden Umzugs der Fachbereiche wurden jedoch die Wege zwischen Einleitung, OP-Räumen und Aufwachraum länger. Eine neue Lösung sollte diese Lücken schließen.

Erfahren Sie hier, wie eine durchgehende Überwachung und Verfügbarkeit der Patientendaten dort, wo sie benötigt werden, ermöglicht wurde.

Positionspapier: Versorgungssicherheit braucht verlässliche Bildgebung

Bildgebende Verfahren werden auch zukünftig in der Früherkennung und Diagnostik von Erkrankungen sowie in der Nachsorge eine zentrale Rolle spielen.

Erfahren Sie hier, wie Philips zu Qualität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in die diagnostischen Bildgebung beitragen möchte.

Globale Studie: Akutversorgung in der Notaufnahme

Wie sehen die Strukturen der Akutversorgung, die Herausforderungen in der Primärversorgung und die Inanspruchnahme von Notaufnahmen in sieben unterschiedlichen Ländern aus?

Erfahren Sie hier, welche Empfehlungen die Studienautoren zur Organisation der Akut- und Notfallversorgung aussprechen.