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Philips vernetzt Daten, Technologien und Menschen

Die Medizin macht täglich Fortschritte. Damit steigen auch die Anforderungen. Gefragt sind neue Wege der Zusammenarbeit. Bei Philips entwickeln wir integrierte Lösungen, die Menschen, Technologien und Daten zusammenbringen.

Gemeinsam mit Kunden und Partnern treiben wir Innovationen im Gesundheitssystem voran. Denn Gesundheit hört nicht an Abteilungs- oder Sektorengrenzen auf. Das muss auch für die Versorgung gelten.

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Titel, Kurzbeschreibung
 

Referenzbericht: Universitäres Herzzentrum am UniversitätsSpital Zürich

Von Universitätsspitälern wie dem UniversitätsSpital Zürich (USZ) wird erwartet, dass sie in möglichst allen Situationen eine Lösung anbieten können, die dem individuellen Patienten gerecht wird. Modernste bildgebende Verfahren bis hin zur Fusionsbildgebung sind hier sowohl für die Diagnostik als auch für die Planung kardiochirurgischer und kardiointerventioneller Eingriffe essenziell.

Erfahren Sie hier wie Kliniker des Universitären Herzzentrums Zürich am USZ Herzzentrum innerhalb einer Forschungskooperation mit MR-Experten der ETH Zürich und Philips technisches Wissen und klinische Erfahrung kombiniert, um neue Konzepte schneller in den klinischen Alltag zu bringen.

Referenzbericht: Sana-Klinikum, Berlin-Lichtenberg

Das Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Überwachung der Vitalparameter von Patienten auf der Normalstation bevorstehende Zwischenfälle frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden und gleichzeitig die Pflegekräfte zu entlasten.

Erfahren Sie hier, wie dem Klinikum dies mit Hilfe des IT-gestützten Frühwarnsystems IntelliVue Guardian gelungen ist.

Referenzbericht: Uniklinik Köln

Von Universitätsradiologien wird heute erwartet, dass sie CT-Aufnahmen allerhöchster Qualität liefern, sodass die diagnostische Fragestellung schnell und ohne Folgeuntersuchungen beantwortet werden kann. Gleichzeitig erwarten immer mehr Patienten möglichst wenig Strahlung und die Verwaltung verlangt einen effizienten Betrieb bei steigenden Fallzahlen.

Erfahren Sie hier, wie der IQon Spectral CT von Philips dazu beiträgt, eine wesentlich höhere Bildqualität zu liefern. Gleichzeitig wirkt er sich günstig auf Geschwindigkeit, Kontrastmittelverbrauch und Strahlendosis aus.

Referenzbericht: Technische Universität München

Universitätskliniken stehen vor der Herausforderung, nicht nur Patienten optimal zu versorgen, sondern gleichzeitig die Forschung voranzutreiben. Für die Entwicklung von neuen Technologien in der Radiologie bedarf es der Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure.

Erfahren Sie hier, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Beteiligten aus Physik, Klinik und Industrie zielgerichtet Neues entwickelt wird, um die Patientenversorgung zu verbessern.

Referenzbericht: Herzzentrum am Klinikum Ludwigshafen

Das Klinikum Ludwigshafen steht vor der Herausforderung, Wirtschaftlichkeit und klinische Exzellenz in Einklang zu bringen. Im Herzzentrum werden pro Jahr 7.500 Patienten stationär versorgt. Es gilt, eine breite Basisversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig dem Anspruch auf eine klinisch-universitäre, kardiologische Versorgung der Patienten gerecht zu werden.

Erfahren Sie hier, wie in dem kommunalen Klinikum mehr Wirtschaftlichkeit durch schlanke Prozesse und optimierte Systemnutzung erzielt und eine hohe Versorgungsqualität durch intelligentes Datenmanagement erreicht wurde.

Referenzbericht: Zentrum für Kardiologie Universitätsmedizin Mainz

Für das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ist es notwendig, die Technologie immer auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Dabei kommt es neben der medizinischen Ausstattung immer mehr auf eine leistungsfähige IT an.

Erfahren Sie hier, wie eines der führenden kardiologischen Institute es geschafft hat, die Versorgungsqualität sowie Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch Optimierung des Workflows die Wirtschaftlichkeit zu unterstützen.

Referenzbericht: Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Klinikum Ingolstadt

Das in die Jahre gekommene Patientenmonitoring des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Ingolstadt sollte erneuert werden. Im Zuge einer Generalsanierung und des daraus resultierenden Umzugs der Fachbereiche wurden jedoch die Wege zwischen Einleitung, OP-Räumen und Aufwachraum länger. Eine neue Lösung sollte diese Lücken schließen.

Erfahren Sie hier, wie eine durchgehende Überwachung und Verfügbarkeit der Patientendaten dort, wo sie benötigt werden, ermöglicht wurde.

Positionspapier: Versorgungssicherheit braucht verlässliche Bildgebung

Bildgebende Verfahren werden auch zukünftig in der Früherkennung und Diagnostik von Erkrankungen sowie in der Nachsorge eine zentrale Rolle spielen.

Erfahren Sie hier, wie Philips zu Qualität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in die diagnostischen Bildgebung beitragen möchte.

Globale Studie: Akutversorgung in der Notaufnahme

Wie sehen die Strukturen der Akutversorgung, die Herausforderungen in der Primärversorgung und die Inanspruchnahme von Notaufnahmen in sieben unterschiedlichen Ländern aus?

Erfahren Sie hier, welche Empfehlungen die Studienautoren zur Organisation der Akut- und Notfallversorgung aussprechen.