Zum 1. Januar 2010 steigen die Gehälter bei dem Krankenhauskonzern um ein Prozent und ein Jahr später nochmals um zwei Prozent.
Am vergangenen Montag hatten rund 1.800 Krankenschwestern, Ärzte, Physiotherapeuten und Erzieher an den elf Krankenhaus-Standorten in Norddeutschland die Arbeit niedergelegt. In dem Tarifstreit hatte Verdi unter anderem sechs Prozent mehr Lohn gefordert. Das Angebot der Arbeitgeber sah zuletzt Sonderzahlungen sowie eine Gehaltssteigerung von 1,5 Prozent, aber auch eine Kürzung des Weihnachtsgeldes vor. Das lehnten 80 Prozent der Beschäftigten ab.
Rund 7.800 Menschen arbeiten für die Damp Holding, die Kliniken in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg betreibt.


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