Eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt: Rund 60 Prozent der stationären Krankenhausfälle könnten ambulant behandelt werden. Welche Leistungsgruppen sich besonders gut dafür eignen.
Das Spargesetz, das die Gesundheitsausgaben bremsen soll, steckt vorerst fest. Am 10. Dezember will der Koalitionsausschuss darüber beraten. Warum Nina Warken für „ein bisschen mehr Unaufgeregtheit“ wirbt, wenn nun Vorschläge vorgelegt würden.
NRW investiert kräftig in die Krankenhausstruktur: 24 Kliniken erhalten Förderbescheide über insgesamt 823 Millionen Euro. Ziel ist die Umsetzung des neuen Krankenhausplans mit mehr Spezialisierung und moderner Versorgung.
Bayern erhöht die Fördermittel für Krankenhäuser um 100 Millionen Euro, steigt die Förderung auf 900 Millionen Euro an. Ein Teil davon stammt aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität.
Knappe 22 Milliarden Euro sind vorgesehen für den Gesundheitsetat 2026 des Bundes. Der aktuelle Streit um die GKV-Finanzen hatte die höchste Priorität in der Haushaltsdebatte. Außerdem gibt es ein neues Programm für Frauengesundheit.
Wie wichtig sind Ortskenntnisse, wenn es um Notarzteinsätze in Sachsen-Anhalt geht? Warum viele Landkreise eine Fusion der Leitstellen ablehnen und wie die Notfallversorgung verbessert werden kann.
Die Verbände der Krankenkassen und Krankenhäuser haben den DRG-Katalog 2026 beschlossen. Trotz verspäteter Hybrid-DRG-Festlegung liegen die Entgeltkataloge nun vor – mit weitreichenden Auswirkungen für Krankenhäuser. Das sind die Neuerungen.
Der Bundesrat stoppt das Sparpaket der Regierung und ruft den Vermittlungsausschuss an. Gesundheitsministerin Nina Warken sagte, dies sei ein schlechtes Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Niedersachsen bringt erfolgreich Bundesratsinitiative gegen Gewalt gegen medizinisches und pflegerisches Personal ein: „Wer anderen hilft, verdient selbst Schutz", so der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi.
Der Bundesrat berät sich über das Sparpaket zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge. Streitpunkt: Milliardenkürzungen bei Kliniken. Droht ein Vermittlungsausschuss, die Entscheidung über das Gesetz weiter zu verzögern?
Die Krankenhauslandschaft im Saarland steht vor einem großen Umbau: Doppelstrukturen sollen wegfallen, Investitionen fließen. Neunkirchen und St. Wendel erhalten neue Schwerpunkte – für eine zukunftssichere Versorgung.
Vor Beginn ihrer Mitgliederversammlung kritisiert die Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern Reformen der Bundesregierung als „Taschenspielertricks“. Zunehmende Planungsunsicherheit und weniger finanzielle Mittel seien die Folgen.
Die Stadt Braunschweig hat im vergangenen Jahr ein Millionendefizit seines Klinikums ausgeglichen. Das könne sie nicht dauerhaft leisten, sagt der OB. Er fühlt sich unfair behandelt, da andere Kliniken Förderungen des Landes erhalten haben.
Notärzte sind in Sachsen-Anhalt öfter im Einsatz als anderswo – doch bis sie losfahren, vergeht nach Expertenmeinung zu viel Zeit. Was Experten jetzt fordern, um die Versorgung zu verbessern.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken warnt vor Verzögerungen beim Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge. Wird ein Vermittlungsverfahren eingeleitet, könnte das zu höheren Zusatzbeiträge für Versicherte führen.