Das Feuer brach nach ersten Erkenntnissen in einem Patientenzimmer aus. Zwei Menschen starben, ein Mensch erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die einzige Akutklinik der Stadt wurde evakuiert – ein Überblick über die aktuelle Lage.
Künstliche Intelligenz verändert die stationäre Versorgung – doch der entscheidende Schritt vom Pilotprojekt in den Klinikalltag gelingt nicht allen. Das neue kma Whitepaper liefert Entscheidern ein erprobtes Vorgehen für genau diesen Übergang.
Die KI-Plattform Epaclara von Docdok.health wird in den TI-Messenger TIM.Pro von Cherry integriert. Ärzte sollen so direkt in ihrer Arbeitsumgebung Patientendaten automatisiert aufbereiten können. Der Rollout soll schrittweise erfolgen.
Von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern eint sie ein Ziel: Sechs Unionfraktionschefs wollen Einsparungen bei pflegenden Angehörigen stoppen und warnen vor Bürokratie und Risiken für die stationäre Versorgung.
Sana sortiert die Führung in Mecklenburg-Vorpommern neu: Kevin Struß und Christian Fastlabend übernehmen operativ, während Michael Jürgensen dem Klinikkonzern als Cluster-Geschäftsführer und beratend erhalten bleibt.
Diakovere schließt 2025 mit 1,7 Millionen Euro im Plus und investiert 45 Millionen Euro. Bis 2035 soll über eine halbe Milliarde in zwei Standorte fließen – doch die Reformpolitik aus Berlin trübt die Aussichten.
Führungswechsel in Langenhagen: Klinikmanager Klaas-Konrad Behrens hat die Geschäftsführung der Paracelsus Klinik am Silbersee übernommen. Vorgänger Carsten Riedel wechselte vorzeitig in den Ruhestand.
Schleswig-Holstein teilt seine Kliniklandschaft in sechs Versorgungsregionen auf. Ministerin von der Decken betont: Die freie Klinikwahl bleibt. Ende 2026 sollen die Leistungsgruppen-Bescheide an die Kliniken gehen.
Nach dem Abschied von Cornelia Kaltenborn übernimmt Leonie Hain die Geschäftsführung des St. Nikolaus-Stiftshospitals in Andernach. Sie war seit Juni 2024 die kaufmännische Leiterin.
Mit Phillip Fröschle an der Spitze schreiben die Paracelsus Kliniken gegen den Branchentrend wieder schwarze Zahlen. Der CEO macht einiges anders und startet mit Actura Partners jetzt eine neue Schwester, die anderen Häusern helfen soll.
Viele Kliniken haben mit internationaler Rekrutierung schlechte Erfahrungen gemacht. Benjamin Nabert und Dr. Andreas Westerfellhaus erklären im kma-Podcast, warum Erwartungsmanagement und die Wahl des richtigen Partners über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
Rhön-Klinikum hat Juliane Domke in die geschäftsführende Direktion des Campus Bad Neustadt berufen. Sie wechselt von Agaplesion und steht jetzt gleichberechtigt mit Hannah Gilles an der Spitze des Klinikums.
Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung, Gewicht – in der Kieler Notaufnahme des UKSH können Patienten diese Körperwerte jetzt vor der Triage selbst erfassen. Dafür testet das Klinikum eine digitale Messkabine. Das System soll die Teams entlasten.
Mit einem Minus von 2,6 Millionen Euro fällt das Jahresergebnis 2025 des Klinikums Region Hannover deutlich besser aus als zuletzt. 2024 waren es noch 14 Millionen Euro mehr. Hauptgrund sei die Medizinstrategie 2030, betont die Geschäftsführung.
Im Johanniter-Krankenhaus Gronau übernimmt Jörg Buchloh die Geschäftsführung. Er löst Birgit Töben ab. Buchloh war zuletzt für die BBT-Gruppe in der Region Paderborn/Marsberg tätig.
Das Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke in Guben und die Lausitz Klinik Forst haben neue kaufmännische Direktorinnen. Agnieszka Pajer und Yvonne Rademacher sind auf die Positionen gerückt. Beide kennen die Häuser bereits gut.
Künstliche Intelligenz verändert die Medizin grundlegend. Doch wer bringt den Medizinern von morgen bei, mit ihr souverän zu arbeiten? Dr. Christian Elsner fordert in unserer kma-Jubiläumskolumne daher ein neues, praxisnahes Ausbildungsprinzip.
Patrick Hofbauer wechselt von Volkswagen Sachsen ans Klinikum Chemnitz und leitet dort ab Juli das Personalmanagement. Vorgänger Matthias Bergmann rückt an die Spitze der neuen Abteilung Recht, Compliance und Datenschutz.
Die Marienhaus-Gruppe stellt ihre Akutsparte neu auf: Lioba Iatridis übernimmt die MVZ-Geschäftsführung, Thorsten Kopp wechselt in die Regionalleitung. Im Fokus steht die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung.
Kleine Fortschritte, große Sorgen: Das Landeskrankenhaus deckt sein Millionendefizit aus Rücklagen, doch das geplante GKV-Spargesetz droht die Lage weiter zu verschärfen. Der Aufsichtsrat fordert ein Standortkonzept.
Wachstum in der Krise: Der Klinikverbund Südwest wird mit dem cdgw-Zukunftspreis 2026 ausgezeichnet. Statt defensiver Sanierung wählte der Verbund den mutigen Weg nach vorn – mit 1,5 Milliarden Euro Investitionen und konsequenter Digitalisierung.
Universitäre Kardiologie für den kleineren Standort: Das Klinikum Oldenburg und das Delme Klinikum Delmenhorst bündeln in einer Verbundkooperation ihre Kompetenzen in Onkologie und Kardiologie. Weitere Schwerpunkte sollen folgen.
Die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser hat sich zuletzt leicht erholt – doch ab 2027 droht ein massiver Einbruch. Der aktuelle Krankenhaus Rating Report warnt vor einer Welle von Klinikschließungen, wenn die Politik nicht gegensteuert.
Clemens Hoch stellt seine Schwerpunkte für die nächsten fünf Jahre vor. Beim Thema Krankenhäuser kritisiert er den Bund: Ohne Nachbesserung drohe eine Umverteilung zulasten der Kommunen. Immer mehr Städte müssten dann Kliniken selbst übernehmen.
Künstliche Intelligenz verändert die stationäre Versorgung grundlegend. Für Klinikentscheider stellt sich die Frage, wie der Schritt vom Pilotprojekt in den stationären Alltag gelingt. Das neue kma Whitepaper liefert Ihnen genau die strategische Orientierung.