Mit Phillip Fröschle an der Spitze schreiben die Paracelsus Kliniken gegen den Branchentrend wieder schwarze Zahlen. Der CEO macht einiges anders und startet mit Actura Partners jetzt eine neue Schwester, die anderen Häusern helfen soll.
Künstliche Intelligenz verändert die stationäre Versorgung – doch der entscheidende Schritt vom Pilotprojekt in den Klinikalltag gelingt nicht allen. Das neue kma Whitepaper liefert Entscheidern ein erprobtes Vorgehen für genau diesen Übergang.
Mit einem Minus von 2,6 Millionen Euro fällt das Jahresergebnis 2025 des Klinikums Region Hannover deutlich besser aus als zuletzt. 2024 waren es noch 14 Millionen Euro mehr. Hauptgrund sei die Medizinstrategie 2030, betont die Geschäftsführung.
Im Johanniter-Krankenhaus Gronau übernimmt Jörg Buchloh die Geschäftsführung. Er löst Birgit Töben ab. Buchloh war zuletzt für die BBT-Gruppe in der Region Paderborn/Marsberg tätig.
Das Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke in Guben und die Lausitz Klinik Forst haben neue kaufmännische Direktorinnen. Agnieszka Pajer und Yvonne Rademacher sind auf die Positionen gerückt. Beide kennen die Häuser bereits gut.
Künstliche Intelligenz verändert die Medizin grundlegend. Doch wer bringt den Medizinern von morgen bei, mit ihr souverän zu arbeiten? Dr. Christian Elsner fordert in unserer kma-Jubiläumskolumne daher ein neues, praxisnahes Ausbildungsprinzip.
Patrick Hofbauer wechselt von Volkswagen Sachsen ans Klinikum Chemnitz und leitet dort ab Juli das Personalmanagement. Vorgänger Matthias Bergmann rückt an die Spitze der neuen Abteilung Recht, Compliance und Datenschutz.
Die Marienhaus-Gruppe stellt ihre Akutsparte neu auf: Lioba Iatridis übernimmt die MVZ-Geschäftsführung, Thorsten Kopp wechselt in die Regionalleitung. Im Fokus steht die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung.
Kleine Fortschritte, große Sorgen: Das Landeskrankenhaus deckt sein Millionendefizit aus Rücklagen, doch das geplante GKV-Spargesetz droht die Lage weiter zu verschärfen. Der Aufsichtsrat fordert ein Standortkonzept.
Wachstum in der Krise: Der Klinikverbund Südwest wird mit dem cdgw-Zukunftspreis 2026 ausgezeichnet. Statt defensiver Sanierung wählte der Verbund den mutigen Weg nach vorn – mit 1,5 Milliarden Euro Investitionen und konsequenter Digitalisierung.
Universitäre Kardiologie für den kleineren Standort: Das Klinikum Oldenburg und das Delme Klinikum Delmenhorst bündeln in einer Verbundkooperation ihre Kompetenzen in Onkologie und Kardiologie. Weitere Schwerpunkte sollen folgen.
Die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser hat sich zuletzt leicht erholt – doch ab 2027 droht ein massiver Einbruch. Der aktuelle Krankenhaus Rating Report warnt vor einer Welle von Klinikschließungen, wenn die Politik nicht gegensteuert.
Clemens Hoch stellt seine Schwerpunkte für die nächsten fünf Jahre vor. Beim Thema Krankenhäuser kritisiert er den Bund: Ohne Nachbesserung drohe eine Umverteilung zulasten der Kommunen. Immer mehr Städte müssten dann Kliniken selbst übernehmen.
Neues Gesetz, Neuordnung der Kliniklandschaft – so sollen die Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt fit für die Zukunft gemacht werden. Teil des Plans sind mehr Spezialisierungen.
Ein anonymes Papier aus dem BMG-Umfeld sieht die Abschaffung der Pflegepersonalbemessung vor – ohne Ersatz. Dass es keinen Nachfolger gibt, räumt eine Ministeriumsvertreterin auf dem HSK selbst ein.
Fünf Milliarden für Augsburg, je zwei für München und Würzburg: Der Freistaat verteilt neun Milliarden Euro auf drei Uniklinik-Standorte – mit konkreten Bauabschnitten, festen Bettenzahlen und einem ersten Spatenstich noch in diesem Herbst.
Tobias Ludwig, bisher geschäftsführender Direktor des Campus Nord, wird Vorstandsmitglied des Klinikums Nürnberg. Er tritt die Nachfolge von Dr. Andreas Becke an und trägt die Verantwortung für Finanzen und Infrastruktur.
Nach dem Weggang von Maria Wert hat Tobias Vaasen die Geschäftsführung der Klinik Öschelbronn übernommen. Wert hatte das Fachkrankenhaus 14 Jahre lang geführt.
Die Niels-Stensen-Kliniken und das Klinikum Osnabrück peilen eine gemeinsame Holding an. Beide Träger kooperieren bereits, brauchen aber schneller wirtschaftliche Synergieeffekte. Die bisherigen Konzepte sollen jetzt angepasst werden.
Der Magistrat der Stadt Bremerhaven gewährt dem kriselnden Klinikum Reinkenheide mehr Geld. Der Kassenkredit wird um zehn Millionen Euro aufgestockt. Für die zusätzliche Finanzierung hat der Gesellschafter aber klare Bedingungen formuliert.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt auf dem Hauptstadtkongress das heiß umstrittene GKV-Sparpaket und erklärt, warum Strukturreformen und das Spargesetz gleichzeitig umgesetzt werden müssen.
Statt wie erwartet bei 97,4 Millionen lag das Minus der Universitätsmedizin Mainz im vergangenen Jahr bei „nur“ 75 Millionen Euro. Der Vorstand betont eine doppelte Verbesserung, doch den Wissenschaftsminister plagen neue Sorgen.
Das Klinikum Bielefeld schließt 2025 mit einem Jahresüberschuss von 357.000 Euro ab – und gehört damit zu den wenigen profitablen Kliniken Deutschlands. Gleichzeitig treibt das Haus seine universitäre Ausrichtung und neue Forschungszentren voran.
Künstliche Intelligenz verändert die stationäre Versorgung grundlegend. Für Klinikentscheider stellt sich die Frage, wie der Schritt vom Pilotprojekt in den stationären Alltag gelingt. Das neue kma Whitepaper liefert Ihnen genau die strategische Orientierung.