Georg Thieme Verlag KGGeorg Thieme Verlag KG
Georg Thieme Verlag KGGeorg Thieme Verlag KG

ePA Deutsche Telekom
Deutsche Telekom/GettyImages/Natee Meepian; Montage: Evelyn Ebert Meneses

GesamtlösungTelekom wagt sich auf den ePA-Markt

Der ePA-Kosmos wird noch komplexer: Auch die Telekom will mit einer souveränen Lösung als Anbieter auftreten. Sie verspricht intuitiv bedienbare Anwendungen und vollständigen Betrieb in Deutschland. Derzeit laufe das Zulassungsverfahren der Gematik.


Kalender
gena96/stock.adobe.com

Klinik Dr. GuthHamburger Versorger vor dem Aus

Mit der Klinik Dr. Guth in Hamburg verschwindet ein weiteres Haus vom Markt. Ende September wird der Betrieb eingestellt. Rund 170 Beschäftigte sind betroffen. Damit trennt sich der private Träger erneut von einem Versorger.

Oliver Rein, Tino Fritz
Mediclin

Seidel-KlinikMedicin gibt Bad Bellingen für Breisach auf

Die bisherige Helios Rosmann Klinik in Breisach wird zum Mediclin-Standort. Das Unternehmen verlagert seine Seidel-Klinik aus Bad Bellingen dorthin. Das Gebäude biete die Möglichkeit, das Haus zukunftsfähig aufzustellen, sagt CFO Tino Fritz.

Charité Bettenhaus Mitte
Wiebke Peitz/Charité

TI-MessengerKlinikweiter Rollout – Charité setzt auf Famedly

An der Berliner Charité läuft der Rollout des TI-Messengers von Famedly auf Hochtouren. Nach der Entscheidung für den Newcomer im vergangenen Dezember wird der Messenger nun nicht mehr nur in einzelnen Bereichen, sondern klinikweit genutzt.

Eine Hand hält ein Smartphone. Auf dem Display steht "ePa - Elektronische Patientenakte".
Stockwerk-Fotodesign/stock.adobe.com

NutzungÜber 100 Millionen Dokumente in der ePA gespeichert

Die ePA scheint langsam an Fahrt zu gewinnen: Knapp ein Jahr nach dem bundesweiten Start sind mehr als 100 Millionen Dokumente gespeichert. Fast alle gesetzlich Versicherten haben inzwischen eine ePA – doch viele nutzen sie noch nicht aktiv.

Ein Mann sitzt am Schreibtisch und verschränkt die Hand vorm Gesicht. Auf seinem Computerbildschirm steht das Wort "Ransomeware". Es erscheint der Eindruck, dass der Mann von einem Cyberangriff betroffen ist.
Andrey Popov/stock.adobe.com

CybersicherheitWarum „Phisher“ weiter leichtes Spiel haben

Cyberkriminelle attackieren kontinuierlich die IT von Krankenhäusern, um Schaden zu verursachen oder um Häuser zu erpressen. Eine Studie hat untersucht, wie sich die E-Mail als Einfallstor für Angriffe besser verschließen lässt.