Für die neu eingerichtete Servicegesellschaft HR Solutions gewinnt Sana Dirk Hein als Geschäftsführer. Der Finanz- und Managementexperte soll ab Mai die Digitalisierung und Effizienz der HR-Services im Sana‑Konzern weiter vorantreiben.
Dedalus HealthCare bietet mit ORBIS eine Alternative zu IS-H. Das System überzeugt durch einen ganzheitlichen Ansatz, hohe Interoperabilität & eine modulare Architektur. Im Interview erläutert Peter Rau, Senior Key Account Manager Universitätsklinika, warum ORBIS als IS-H-Nachfolger Maßstäbe setzt.
Die Transformation des Gesundheitswesens ist dringlicher denn je. Fachkräftemangel, finanzielle Engpässe und unsichere politische Rahmenbedingungen erhöhen den Druck auf die Versorgung spürbar. Umso wichtiger sind jetzt mutige Entscheidungen des Managements, vor allem im Bereich Krankenhäuser und Kliniken. Der Gesundheitsmanagementkongress bietet Orientierung, Impulse und konkrete Ansätze für den Umbau der Versorgungsstrukturen. Nutzen Sie die Chance, sich einzubringen und gestalten Sie den Wandel aktiv mit; für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem!
Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll schwer kranke Patienten getötet haben – darunter einen Mann, der im künstlichen Koma lag. Die Uniklinik hat den Mann freigestellt und die Staatsanwaltschaft informiert.
Nach langen Debatten will die schwarz-rote Koalition ihre Änderungen an der Krankenhausreform heute im Bundestag beschließen. Am Vormittag steht die Abstimmung über die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) an.
„Der Vogel hat fliegen gelernt“ – mit diesen Worten hat Baden-Württemberg die Weichen für seine cloudbasierte Datenplattform Medi:cus gestellt. Ein Verein wird zukünftig die strategische und inhaltliche Weiterentwicklung übernehmen.
Das Universitätsklinikum Leipzig hat mit UKL‑GPT eine eigene KI-Plattform gestartet, die knapp 9000 Dokumente durchsucht, Texte erstellt und datenschutzkonform im eigenen Rechenzentrum läuft. Sie soll zur zentralen digitalen Assistenz für alle Berufsgruppen werden.
Berlin treibt die Digitalisierung der Pflege voran: Der neue Bericht des Landeskompetenzzentrums Pflege 4.0 zeigt Fortschritte bei TI-Anbindung, digitaler Befähigung und KI‑Projekten – 2026 rückt die Prozessoptimierung in den Fokus.
Schleswig-Holstein entlastet sein Uniklinikum und steckt viel Geld in Forschung, Versorgung und Bauprojekte. Die Finanzspritze ist für das UKSH ein starkes Zeichen, wirkt sich aber auch nicht unerheblich auf den Landeshaushalt aus.
Es gibt Streit um das Pflegebudget: Nach der jüngsten Kritik um explodierende Kosten und Betrug steht das System unter Druck. kma beleuchtet die brisante Debatte um die DRG-Ausgliederung der Pflegekosten.
Mit der Eröffnung des regulären Eigenverwaltungsverfahrens rückt die Sanierung des Jüdischen Krankenhauses weiter voran. Der Klinikalltag bleibt stabil, Gehälter sind gesichert – während das Haus parallel an einer langfristigen Lösung arbeitet.
Die Bundeswehr trainiert einige Tage die Versorgung Verwundeter im Bündnisfall. Auch zivile Partner aus Berlin beteiligen sich bei der Übung „Medic Quadriga“. Eine der bisher größten Übungen für den Kriegsfall.
Das Brandenburgische Gesundheitsministerium von Britta Müller wird wohl zukünftig von Innenminister René Wilke geleitet. Zudem soll das Ressort um zwei Bereiche erweitert werden. Was sonst noch geplant ist.
Zwischen Preisdruck, Digitalisierung und Investitionsstau – Facility Management ist längst ein Geschäftsmodell, bei dem viele Kliniken auf Outsourcing bauen. Wohin entwickelt sich der Markt und warum ist Wachstum so schwierig?
Seit 2023 erfindet sich das Klinikum Region Hannover nach seiner Medizinstrategie 2030 neu. Das Führungsduo sieht den kommunalen Versorger „auf einem sehr guten Weg“. An allen neun Standorten wird gebaut – und so ist der aktuelle Stand.
Thüringens Gesundheitsministerin Katharina Schenk lobt die Nachbesserungen an der Krankenhausreform. Kein Standort solle schließen, sagt sie, aber Häuser könnten sich grundlegend verändern. „Ab Dezember“ soll Klarheit herrschen.
Leistungsgruppen statt Fachabteilungen: Der neue Krankenhausplan Baden-Württembergs soll die Qualität stärken, Leistungen konzentrieren und die Ambulantisierung im Land voranbringen.
Ein Brand im Städtischen Klinikum Braunschweig hat ein Menschenleben gefordert. Eine Patientin habe in ihrem Zimmer nur noch tot geborgen werden können, teilt die Feuerwehr mit.
Neues Gesicht in der Führungsetage des Ameos Klinikums Bremerhaven: Dr. Stephan Röskam ist der neue Krankenhausdirektor. Er kommt von Bergman Clinics in Bremen und löst Stefan Gronholz ab.
NRW-Gesundheitsminister Laumann legt einen 15-Punkte-Plan vor, der Patienten stärker durchs Gesundheitssystem steuern soll. Die 116 117 soll zur zentralen Plattform werden – um Terminvergabe, Ersteinschätzung und Versorgung effizienter zu machen.
Mit neuem Direktorium und neuer Leitung geht das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift seine „zentralen Zukunftsprojekte“ an. Geschäftsführer Fabian Linke sieht insbesondere die Veränderungen im benachbarten Geesthacht als Chance.
Seit kurzem ist es offiziell: Die Krankenhäuser in Selters, Dierdorf und Hachenburg firmieren jetzt als Evang. Klinikum Westerwald. Geschäftsführer Guido Wernert will den Drei-Häuser-Verbund nun vor allem modernisieren.
Offiziell sind es jetzt noch drei Bieter für den insolventen Medizin Campus Bodensee. Alle erwarten öffentliche Zuschüsse in Millionenhöhe, entschieden ist noch nichts – außer, dass die Geburtshilfe in Tettnang Ende März aufgegeben wird.
Im chinesischen Baoding haben die Knappschaft Kliniken zwei neue medizinische Partner gefunden. Man werde sich systematisch austauschen, bewährte Verfahren vergleichen und voneinander lernen, sagt CEO Andreas Schlüter.
Laura Zupanc ist als kaufmännische Direktorin des Maria-Josef-Hospitals Greven gestartet. Die 31-Jährige unterstützt Geschäftsführerin Annika Wolter und bleibt noch an anderer Stelle für die St. Franziskus-Stiftung im Einsatz.