Georg Thieme Verlag KGGeorg Thieme Verlag KG
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In einer Reihe liegen zusammengeknüllte Blätter Papier. Rechts in der Reihe liegt statt einem Papier eine kleine weiße Rakete.
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KrebstherapieUniklinik-Start-up heimst 20 Millionen US-Dollar ein

Das Start-up der Uniklinik Würzburg, sichert sich 20 Millionen US-Dollar für die Entwicklung kostengünstiger CAR-T-Therapien. Ziel: schnellere, breitere Verfügbarkeit von Krebsbehandlungen – unterstützt von internationalen Investoren und der EU.

Daniel Ewert-Schönstein (l.), Dr. Karin Kobusch und Dr. Bernhard Tautz
KRH Klinikum Region Hannover

Hygiene-InnovationSiloah-Krankenhaus setzt auf Bluetooth gegen Keime

Rund 60 Patienten tragen bereits digitale Armbänder – in wenigen Monaten sollen alle Patienten und 1300 Mitarbeitende damit versorgt sein: Wie das KRH Klinikum Siloah mit Bluetooth-Tracking die Ausbreitung gefährlicher Erreger stoppen will.

Blaulicht an einem Rettungswagen
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Kreis Cochem-ZellWeitere Verfassungsbeschwerde gegen Notfallversorgung

Ein Notarzt legt Verfassungsbeschwerde zur Notfallversorgung ein. Er sieht eine Lücke in der medizinischen Versorgung im Kreis Cochem-Zell, nach der Schließung des dortigen Klinikums Mittelmosel. Deswegen zieht er jetzt vor das Bundesverfassungsgericht.

Labor
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ForschungGenetik als Schlüssel zur besseren Medikation

Genetische Informationen in der elektronischen Patientenakte können zu einer besseren Anpassung der Medikamentengabe führen. Eine Studie des Bosch Health Campus soll die Wirksamkeit von Therapien verbessern und Nebenwirkungen reduzieren.

Eine Hand reißt in einem Papier den Schriftzug "Gewaltprävention" frei.
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Ärztekammer-UmfrageGewalt im Job betrifft in MV oft junge Ärztinnen

Gewalt im Dienst trifft in Mecklenburg-Vorpommern vor allem junge Ärztinnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Ärztekammer MV. Vor allem im stationären Bereich sind die Zahlen demnach erschütternd. Die Kammer fordert politische Maßnahmen. 

Judith Gerlach und Prof. Thomas Wurmb im UKW
Kim Sammet/UKW

KatastrophenschutzAuf die Ausbildung kommt es an

In Deutschland gibt es kaum verpflichtende Ausbildungen in Katastrophenmedizin – weder für Ärzte noch für Pflegekräfte. Zwei Initiativen, die zu den Vorreitern gehören: das Kompetenzzentrum Pflege im Bevölkerungsschutz und ein Wahlfach der Uni Würzburg.