Georg Thieme Verlag KGGeorg Thieme Verlag KG
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Ein weißes Schild mit der Aufschrift: "Zentrale Notaufnahme"
Wellnhofer Designs/stock.adobe.com

MinisteriumNotfallversorgung in Hessen gut aufgestellt

99,9 Prozent der hessischen Bevölkerung erreicht in maximal 30 Minuten ein Krankenhaus der Notfallversorgung. Das Sozialministerium ist zufrieden, warnt aber vor Ausnahmesituationen und Fachkräftemangel.

Digital Health
Production Perig/stock.adobe.com

Innovationswettbewerb100 Millionen für forschungsintensive Spitzenmedizin in NRW

Mit dem Innovationswettbewerb „Gesünder.IN.NRW“ zielt die NRW-Landesregierung auf wegweisende Lösungen für eine moderne, nachhaltige Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft ab. Neue Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft für innovative Produkte und Dienstleistungen sollen entwickelt und ihr Transfer zur Marktreife beschleunigt werden.

Stimmung
K. Oborny/Thieme

Healthcare BarometerDas Gesundheitswesen kämpft um seinen Ruf

Die neue Ausgabe der jährlichen PwC-Studie „Healthcare Barometer“ zeigt, dass der Ruf des Gesundheitswesens inklusive der Kliniken wieder deutlich gesunken ist. Die Experten sind der Meinung, die Chancen der Corona-Krise wurden kaum genutzt.

Tabletten
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Lancet StudieDurchbruch in personalisierter Medizin

Erstmals belegt eine Studie den klinischen Nutzen von genetischen Informationen zur Vermeidung von Arzneimittelnebenwirkungen. Mithilfe eines „DNA-Medikamentenpasses“ kann die Medikation individuell auf Patienten zugeschnitten werden.

Prof. Dr. Tanja Sappok
Elke Schöps

Inklusive Medizin„Ein Tropfen auf den heißen Stein“

Die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung ist noch nicht dort, wo sie sein sollte. Wieso es wichtig ist, das Thema in der gesamten Ärzteschaft voranzubringen, erläutert Prof. Dr. Tanja Sappok im Gespräch mit kma. Sie besetzt Deutschlands erste Professur für Medizin für Menschen mit Behinderung.

Notarzt
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HessenWie Telenotärzte erfolgreich unterstützen und entlasten

Im medizinischen Notfällen zählt oft jede Sekunde. Um schnell Hilfe leisten zu können, arbeiten Notfallsanitäter und Telenotärzte in mehreren hessischen Landkreisen Hand in Hand. Das Rettungskonzept soll künftig in ganz Hessen zum Einsatz kommen, um die immer knapper werdende „Ressource Notarzt“ zu entlasten.