Wasserschaden, steigende Kosten, Krankenhausreform: Das Jüdische Krankenhaus Berlin steckt in einer schwierigen finanziellen Lage und meldet Insolvenz an. Wie geht es jetzt weiter?
In der Gesundheitsbranche arbeiten mehr Menschen als im Hamburger Hafen: Fast 190.000 Jobs, aber Effizienzprobleme und ein „doppelter Tsunami“ drohen: Wie die Handelskammer Hamburg die Gesundheitswirtschaft neu aufstellen will.
Das Husumer Krankenhaus ist in die Jahre gekommen. Medizintechnik und Versorgung überzeugen zwar, die Bausubstanz aber nicht. Daher soll nun ein Neubau her.
In der Asklepios-Klinik für forensische Psychiatrie Brandenburg sitzen psychisch kranke und suchtkranke Straftäter. Dort soll ein Straftäter ein Kind sexuell missbraucht haben. Wie kann dort ein Kind rein kommen? Das Ministerium zieht Konsequenzen.
Die Charité blickt auf ein starkes Forschungsjahr zurück. Neue Exzellenzcluster, digitale Ansätze und ein erweitertes Präventionsprofil sollen 2026 trotz gekürzter Mittel Forschung, Lehre und Versorgung am Standort weiter stärken.
Mit einem Bündel an Maßnahmen versucht die einzige Uniklinik von Rheinland-Pfalz seit Jahren, aus den roten Zahlen zu kommen − und verbucht auch nach Meinung des Landes einen Teilerfolg.
Um die Vorgaben der Krankenhausplanung in NRW zu erfüllen, tun sich die GFO und das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn künftig zusammen: Gemeinsam wollen die katholischen Träger sektorenübergreifende Versorgungsmodelle entwickeln.
Zum 1. April 2026 wechselt Jan Voigt von Asklepios zum Universitätsklinikum Marburg und wird dort Kaufmännischer Geschäftsführer. Seine Vorgängerin Dr. Sylvia Heinis bezieht künftig den Posten der Ärztlichen Leitung.
Eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt: Rund 60 Prozent der stationären Krankenhausfälle könnten ambulant behandelt werden. Welche Leistungsgruppen sich besonders gut dafür eignen.
Seit 1. Dezember ist Robin AL-Ani neuer Krankenhausdirektor der Ameos-Kliniken in Aschersleben, Staßfurt und Bernburg. Dafür ist er von Asklepios gewechselt.
Sie war die erste ihrer Art: Vor knapp zehn Jahren gegründet, wird die Arbeit der Pflegekammer Rheinland-Pfalz auch kritisch gesehen. Weil es Unmut unter den Mitgliedern gibt, sollen sie jetzt nach ihrer Meinung gefragt werden.
2024 verzeichneten deutsche Kliniken rund 13 Millionen ambulante Notfälle – ein Plus von fünf Prozent. Die Notaufnahmen in Hamburg und Berlin sind bundesweit am stärksten belastet. Gibt es Alternativen?
Das Spargesetz, das die Gesundheitsausgaben bremsen soll, steckt vorerst fest. Am 10. Dezember will der Koalitionsausschuss darüber beraten. Warum Nina Warken für „ein bisschen mehr Unaufgeregtheit“ wirbt, wenn nun Vorschläge vorgelegt würden.
Die Notaufnahme des UKS ist jetzt digital mit allen Rettungsdiensten der Region vernetzt. Noch aus dem Krankenwagen schicken Notärzte wichtige Informationen des Unfallpatienten an die Klinik – das optimiert Übergabeprozesse und kann unter Umständen zur besseren Genesung beitragen.
Anke Diehl beobachtet viel Widersprüchliches bei der KI-Nutzung im deutschen Gesundheitswesen. Zwar begeistern die Möglichkeiten, doch bremsen Dateninseln und ein Regulierungsdickicht Anwender aus. Lösungen müssten deren Wünsche viel stärker beachten.