Mit der Universitätsmedizin Göttingen hat Dedalus ein weiteres Uniklinikum von seinem KIS Orbis überzeugt. Die Bonner Gruppe ist in Niedersachsen mit einem Gesamtangebot erfolgreich und verantwortet auch den Betrieb der Systemlandschaft.
Der deutsche Healthcare-IT-Anbieter Mesalvo gibt seine Radiologieplattform RadCentre ab. Mit dem französischen Käufer EDL haben die Freiburger eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Der Erlös fließt in die eigene HealthCentre-Plattform.
22.000 Teilnehmende, 900 Aussteller, 550 Speaker – die DMEA 2026 in Berlin schloss mit einem neuen Besucherrekord. Gleichzeitig steht fest: Ab 2027 zieht Europas größte Health-IT-Messe nach München um.
Asklepios hat auch die verbliebenen Anteile an seiner ehemaligen Tochter Care-Bridge an Dedalus abgegeben. Damit gehört die Entlassmanagement-Plattform komplett der Bonner Gruppe. Asklepios bleibt strategischer Entwicklungspartner.
Wie gelingt Digitalisierung im laufenden Klinikbetrieb? Der Praxisbericht aus dem Sana-Konzern zeigt, wie digitale Dokumentation und Medikationsmanagement in 24 Kliniken eingeführt wurden – trotz historisch gewachsener, heterogener KIS-Landschaft.
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Der ePA-Kosmos wird noch komplexer: Auch die Telekom will mit einer souveränen Lösung als Anbieter auftreten. Sie verspricht intuitiv bedienbare Anwendungen und vollständigen Betrieb in Deutschland. Derzeit laufe das Zulassungsverfahren der Gematik.
Der Entwurf für ein Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen setzt bei der Struktur des Systems an – und greift tief in Abläufe der Kliniken ein. Welche Folgen hat das GeDIG für die einzelnen Häuser? Eine Einordnung.
Die Unternehmen Tieto Caretech, X-Tention und Better wollen gemeinsam neue klinische Datenplattformen entwickeln. Das Ziel: offene, vernetzte und konsequent am Patienten ausgerichtete Healthcare-IT.
KI als Ergänzung zum KIS: Das Ev. Klinikum Bethel integriert mit Kumi Health eine herstellerneutrale Performance‑Plattform in seine IT‑Architektur. Ohne Systemwechsel sollen Prozesse, Erlöse und Patientenflüsse intelligent gesteuert werden.
An der Berliner Charité läuft der Rollout des TI-Messengers von Famedly auf Hochtouren. Nach der Entscheidung für den Newcomer im vergangenen Dezember wird der Messenger nun nicht mehr nur in einzelnen Bereichen, sondern klinikweit genutzt.
Cyberkriminelle attackieren kontinuierlich die IT von Krankenhäusern, um Schaden zu verursachen oder um Häuser zu erpressen. Eine Studie hat untersucht, wie sich die E-Mail als Einfallstor für Angriffe besser verschließen lässt.
Das Universitätsklinikum Leipzig hat erstmals ein eigenes KI-System entwickelt, das die Mediziner bei konkreten Therapieentscheidungen unterstützt. Die Plattform will UKL-Vorstand Dr. Robert Jacob auch anderen Unikliniken zugänglich machen.
Künstliche Intelligenz benötigt enorme Rechenleistung – und immer mehr Energie. Das betrifft auch das Gesundheitswesen, denn der KI‑Einsatz in Kliniken hängt von leistungsfähigen Rechenzentren ab. Bisher wird dieser Zusammenhang kaum thematisiert.
Sicher entscheiden unter Zeitdruck: Mit „Thieme AI“ direkt im KIS von Dedalus erhalten Ärztinnen und Ärzte leitlinienbasierte Antworten aus geprüften Thieme-Inhalten – nahtlos im Versorgungsprozess, ohne Systemwechsel.
Wiener Bioinformatiker haben ein großes Sprachmodell entwickelt, mit dem Forscher in natürlicher Sprache chatten können. Sie verwenden das KI-System für die Auswertung riesiger Datenmengen aus der Einzelzellforschung.
Sie sollen Versorgungsdaten für die klinische Forschung nutzbar machen: Datenintegrationszentren, eingebettet in die Medizininformatik-Initiative sind föderative Strukturen mit zentralen und dezentralen Komponenten.
Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz hat dazu geführt, dass Krankenhäuser zentrale Stellen für ihre KI-Kompetenzen schaffen. Anwendungen sollen so schneller in die Versorgung gebracht werden, wie Beispiele aus München und Berlin zeigen.