In wenigen Wochen findet Europas größte Veranstaltung zur Digitalisierung im Gesundheitswesen statt. Unter dem Motto „Time to connect digital health” treffen sich auf der DMEA in Berlin Anbieter und Anwender, um gemeinsame Fragen zu klären.
X‑Tention übernimmt künftig den Betrieb der IT-Infrastruktur der Vitrea Kliniken: Für über 70 Standorte in der DACH-Region soll ein zentrales IT-System für einheitliche Services, höhere Sicherheit und effiziente Abläufe sorgen.
Die DMEA wird ab 2027 nicht mehr in Berlin stattfinden. Unser Kolumnist Ecky Oesterhoff, Vorstand beim Veranstalter Bvitg, über Probleme am Messeplatz Berlin – und warum der Neustart der DMEA auch eine Chance ist.
Recare sichert sich 37 Millionen Euro, um seinen neuen KI-Agenten für automatisierte Klinikprozesse auszurollen und das internationale Geschäft auszubauen. Ziel ist eine spürbare Entlastung des Klinikpersonals bei administrativen Aufgaben.
Asklepios behandelt Patienten jetzt auch in virtuellen Krankenhausstationen. Per Telemedizin ersparen Kliniken und Pflegeeinrichtungen Bewohnern stationäre Aufenthalte. Ein Pilotprojekt mit Potenzial, schwärmt CEO Joachim Gemmel.
Der Softwareriese SAP und Klinikbetreiber Fresenius arbeiten an einer vernetzten Gesundheitsplattform, die KI und Daten nutzt, um Klinikabläufe zu entlasten. Einen dreistelligen Millionenbetrag wollen die beiden Dax-Konzerne dafür bereitstellen.
Sascha Raddatz übernimmt die Geschäftsführung des Bvitg. Der frühere Bundestags-Mitarbeiter setzt auf stabile TI, praxisnahe Gesetze und engen Austausch zwischen Industrie und Politik.
Digitale Assistenten für die Informationssuche: Das Katholische Klinikum Bochum und das Start-up Fluint Health entwickeln KI-Lösungen, die Klinikprozesse beschleunigen, Informationen schneller verfügbar machen und die Mitarbeitenden entlasten sollen.
Papier war gestern: Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist die Pflegedokumentation nahezu vollständig digitalisiert. Wie mobile Visitenwagen, smarte Sensorik und vernetzte Tools das Personal entlasten und was die Uniklinik noch vorhat.
Rund-um-die-Uhr-Bildgebung gelingt oft nur digital. Für Befunde aus der Ferne ist allerdings eine Genehmigung zur Teleradiologie nötig. Wie Kliniken das Antragsverfahren erfolgreich meistern können.
Digitalexperte Philipp Müller soll neuer Leiter der BMG-Abteilung „Digitalisierung und Innovation“ werden. Der CDU-Politiker folgt auf Susanne Ozegowski und soll Nina Warken bei Themen wie ePA und Telematikinfrastruktur unterstützen.
Die Berliner Charité hat KIS-Marktführer Dedalus aus der laufenden Ausschreibung für ein neues Krankenhausinformationssystem ausgeschlossen. Dedalus bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen von kma.
Ein neues Gesicht für Digital Health am HPI: Prof. Katarina Braune startet mit ihrer Professur für nichtübertragbare Erkrankungen. Sie will digitale Gesundheitslösungen entwickeln und bringt dafür umfassende Expertise von der Charité mit.
Avelios bringt sein KIS in den SAP Store. Kliniken können damit einfacher in die Cloud wechseln – für bessere Abläufe, sichere Datenverwaltung und eine mögliche Integration von KI-Anwendungen.
Fünf Jahre nach dem Start ist Avelios Medical ein ernstzunehmender Player in der KIS-Branche. Im Gespräch mit kma erzählt CEO Christian Albrecht, warum US-Risikokapitalgeber Geld beisteuern und warum der Einsatz von KI nicht immer effizient ist.
Die Service-Tochtergesellschaft des Bvitg hat sich mit Dagmar Brandenstein verstärkt. Die Sportrechte-Expertin ist neue Geschäftsführerin der BSG. Sie soll nicht nur die Marke DMEA strategisch weiterentwickeln.
Im Saarland tauschen zukünftig mehrere Kliniken ihre Patientendaten über die Cloud aus. Bis Ende 2025 soll ein gemeinsamer Zugang zum Patientenportal entstehen – trotz technischer Vielfalt. Die Pilotphase läuft, Ende Juli gehen die ersten Häuser live.