In wenigen Wochen findet Europas größte Veranstaltung zur Digitalisierung im Gesundheitswesen statt. Unter dem Motto „Time to connect digital health” treffen sich auf der DMEA in Berlin Anbieter und Anwender, um gemeinsame Fragen zu klären.
X‑Tention übernimmt künftig den Betrieb der IT-Infrastruktur der Vitrea Kliniken: Für über 70 Standorte in der DACH-Region soll ein zentrales IT-System für einheitliche Services, höhere Sicherheit und effiziente Abläufe sorgen.
Der diesjährige DMEA-Besuch ließ Dr. Anke Diehl ratlos zurück. Warum klaffen der schöne Schein innovativer Health-IT und die digitale Realität für Mitarbeitende und Patienten in Kliniken weiterhin so weit auseinander, fragt sie sich.
Dr. Gottfried Ludewig ist Chef der internationalen Gesundheitssparte von T-Systems. Mit kma spricht er über Datenmodelle der Zukunft, die Zusammenarbeit mit Google – und warum die Klinikreform stärker digital vernetzte Medizin statt Bettenzahlen im Blick haben sollte.
Zeitintensives Telefonieren, um Fahrdienste für die Patientenbeförderung zu organisieren, soll am Carl-Thiem-Klinikum bald Vergangenheit sein. Die künftige Uniklinik testet ein digitales Buchungssystem. kma hat bei Dr. Steffen Ortmann nachgefragt.
Drei Jahre nach der ersten Erhebung wird erneut der digitale Reifegrad deutscher Krankenhäuser gemessen. Wer eine KHZF-Förderung erhält, muss dem DigitalRadar Auskunft geben.
Egal ob zur Hautkrebserkennung oder Digitaler Zwilling: KI und Robotik sollen Ärzte und Pflegekräfte entlasten und den Patienten nützen. Über Leuchturmprojekte, verbesserte Diagnostik bei Krebs und Testmodelle von sich selbst.
Einem interdisziplinären Forschungsteam ist der Durchbruch gelungen: Sie haben ein KI-Modell entwickelt, das die Sepsis-Früherkennung ermöglicht. Grundlage dafür ist eine einfache Blutuntersuchung.
Seit gut einem Monat ist mit dem AI Act das erste KI-Gesetz der Welt in Kraft – und damit der erste umfassende Rechtsrahmen für KI weltweit geschaffen worden. Welche Auswirkungen das für Entwickler und Kliniken in Deutschland hat, wird in diesem Jahr auf der DMEA thematisiert.
Gemeinsam wollen das St. Georg Klinikum in Eisenach und die Compugroup einen IS-H-Nachfolger für den Schwerpunktversorger entwickeln. Beide Seiten versprechen sich viel von der neuen Partnerschaft.
Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz soll die Digitalisierung einen Schub erhalten. Nun ist die KHZG-Förderung bald Geschichte. Was folgt dann? Und was können Krankenhäuser daraus lernen? Ein Überblick von Dr. Peter Gocke.
Der Klinikkonzern Asklepios hat sein künftiges Patientenportal und eine neue Interoperabilitätsplattform beauftragt. Bundesweit sollen unter anderem 47 Akutkliniken in ganz Deutschland vernetzt werden.
Digitaler, schneller, sicherer: Ein automatischer Datentransfer entlastet Rettungsdienst und Notaufnahmen in Berlin. Denn Vivantes und die Feuerwehr übertragen Patientendaten direkt vom Rettungswagen in die Klinik.
Den KIS-Herstellern werden die Aufträge nicht ausgehen. Dafür haben die Turbulenzen rund um die SAP-Branchenlösung IS-H und das Krankenhausinformationssystem i.s.h.med gesorgt. Was die wichtigsten Anbieter jetzt wollen – der große Überblick von kma.
Künstliche Intelligenz könnte Ärzten helfen und ihnen etwa Schreibarbeit abnehmen. Doch KI will mit vielen Daten gefüttert werden. Ein neues Gesetz in MV soll sie liefern.
Ein Forschungsprojekt entwickelt derzeit KI-Modelle, die mit lokalen Analysen von chirurgischen Daten trainiert werden. Resultierende Assistenzsysteme können künftig nicht nur Operationen unterstützen, sondern auch roboterassistierte Telechirurgie in Echtzeit ermöglichen.
Der auf Entlassmanagement spezialisierte Anbieter Recare hat sich in einer Finanzierungsrunde 3,2 Millionen Euro gesichert. Mit dem Geld will Gründer und CEO Maximilian Greschke den Marktplatz weiter ausbauen.