In wenigen Wochen findet Europas größte Veranstaltung zur Digitalisierung im Gesundheitswesen statt. Unter dem Motto „Time to connect digital health” treffen sich auf der DMEA in Berlin Anbieter und Anwender, um gemeinsame Fragen zu klären.
X‑Tention übernimmt künftig den Betrieb der IT-Infrastruktur der Vitrea Kliniken: Für über 70 Standorte in der DACH-Region soll ein zentrales IT-System für einheitliche Services, höhere Sicherheit und effiziente Abläufe sorgen.
Genau einen Monat ist der Cyberangriff auf die Bezirkskliniken Mittelfranken her. Die Unternehmensleitung informierte jetzt über das weitere Vorgehen. Wurden Daten entwendet und wie steht es zukünftig um die IT-Sicherheit?
Was tun, wenn es keine passende digitale Lösung gibt? Selbst entwickeln, hat sich das Uniklinikum Schleswig-Holstein gedacht. Herausgekommen ist eine App zur Steuerung des OP-Managements, die die Prozesse effizienter und zuverlässiger macht.
Bei dem Begriff „Hacker“ schrecken Krankenhäuser intuitiv zurück. Am Uniklinikum Würzburg jedoch hat man sich den Begriff zunutze gemacht. Im Rahmen eines Healthcare Hackathons wurden kreative Prototypen für reale Probleme „gehackt“.
In Niedersachsen wurde das Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge Opfer eines Cyberangriffs. Laut Medienberichten haben die Täter Geld gefordert. Wie groß das Ausmaß ist und ob Daten betroffen sind, ist derzeit noch unklar.
Im Forschungsprojekt „Smart and Silent ICU“ wird der klinische Nutzen interoperabel vernetzter Medizintechnik und der Anbindung von KI-Modulen untersucht. Im Fokus steht dabei die Intensivstation. Mit dabei ist auch MedTech-Hersteller Dräger.
Am Universitätsklinikum Bonn kommt ein Visual Patient Avatar im OP zum Einsatz. Komplexe Daten werden dank visueller Übersetzung schneller erfassbar und dienen zur klinischen Entscheidungsunterstützung.
Wissenschaftler aus Niedersachsen entwickeln KI-Anwendungen zukünftig gemeinsam. Daten verknüpft mit KI sollen Vorsorge, Diagnostik und Therapie bei Patienten verbessern. Die Unimedizin Göttingen setzt vor allem auf die klinische Anwendung.
Was braucht es, damit aus der ePA ein digitaler Zwilling des Patienten wird? kma hat mit Dr. Michael von Wagner, CMIO am Uniklinikum Frankfurt, über die Chancen und Herausforderungen gesprochen. Und über die Vorteile – vor allem für Kliniken.
Kürzere Wartezeiten, nahtlose Kommunikation, effektivere Versorgung – Konnektor-Hersteller Rise macht große Versprechen für seinen Highspeed-Konnektor (HSK). In Friendly User Tests wird er jetzt von der Rhön-Klinikum AG und den Alexianern erprobt.
Innerhalb der „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) sind mehr als 116 000 eAU fehlgeleitet worden. Statt zur AOK wurden sie an eine einzelne Arztpraxis gesendet – seit September 2022. Der Vorfall wirft einige Fragen auf.
Damit sich seine Primärkodierer auf hochkomplexe Abrechnungsfälle konzentrieren können, arbeitet das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus seit 2021 an einer automatisierten Lösung. Jetzt gibt es „vielversprechende Fortschritte“.
Der Klinikkonzern Sana baut einen zentralen Pool der Patientendaten auf. Dazu wurde mit Visus Health IT jetzt ein Rahmenvertrag unterzeichnet. CTO Stefanie Kemp will die Daten so für eine durchgängige Patient Journey verfügbar machen.
Weil Künstliche Intelligenz hilft, die Abläufe im Sterilgut-Kreislauf zu verbessern, sind an der Asklepios Klinik Nord in Hamburg jetzt mehr OPs möglich. Optische Sensoren sorgen für die lückenlose Dokumentation. Bald könnten sie noch viel mehr Aufgaben übernehmen.
Im Staffelfinale stellen wir fest: Die Fördergelder des KHZG werden ausgeschöpft – die Umsetzung der Digitalprojekte ist jedoch von Problemen begleitet. Eins davon ist die unbarmherzig näher rückende Umsetzungsfrist. Was Kliniken für Möglichkeiten bleiben, besprechen wir mit Rechtsanwalt Martin Schumm.
Für neue digitale Lösungen kooperiert Vamed Deutschland mit der Telekom und setzt dabei auf deren Open Cloud. Es geht etwa um Personalplanung und medizintechnische Geräte. Die Daten werden in zwei deutschen Rechenzentren gehostet.