Papier war gestern – doch wie gelingt der echte digitale Sprung in der Arzt-Patienten-Kommunikation? In dieser Episode von „Das Krankenhaus der Zukunft“ spricht Dr. Tobias Krick mit Alexander Wahl von Thieme Compliance über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Patientenaufklärung.
Der Aufbau von Patientenportalen wird durch das KHZG unterstützt. Eine Studie ist jetzt der Frage nachgegangen, wie die Finanzierung der Betriebskosten nach Ablauf der Förderung sichergestellt werden kann.
Für 25 Klinikstandorte setzt Asklepios künftig eine zentrale KI-Plattform in der Radiologie ein. Sie soll in Echtzeit CT- und Röntgenaufnahmen analysieren und Verdachtsfälle markieren. CEO Marco Walker erklärt die zentralen Ziele des Projekts.
Fachliche, technische und rechtliche Herausforderungen erschweren die Umsetzung des E-Rezepts in Kliniken. Das zeigt sich vor allem bei Medikamenten in der Chemotherapie. Ein Pilotprojekt der Charité könnte die Lösung sein.
Nicht weniger als eine souveräne europäische TI-Messenger-Lösung stellt eine neue Dreier-Allianz in Aussicht. X-tention, Famedly und StackIT verzahnen dafür sichere digitale Kommunikation, Cloud-Technologie und IT-Betrieb.
Die Genossenschaft Klinik IT hat einen neuen Partner für ihr Patientenportal-Projekt „Mein Krankenhaus Bayern“. Das Softwareunternehmen „the i-engineers“ sicherte sich den Zuschlag – und bearbeitet damit gleich zwei KIG-Großaufträge.
Die Genossenschaft Klinik IT braucht einen neuen Partner für ihr vielbeachtetes Patientenportal-Projekt. Es soll mehr als 100 Kliniken in Bayern vernetzen, doch die Zusammenarbeit mit Siemens Healthineers ist jetzt Geschichte. So soll es weitergehen.
Die elektronische Patientenakte geht nach einer Pilotphase jetzt für alle an den Start. Ab dem 29. April kann die ePA bundesweit genutzt werden. Eine Funktion schätzen Ärzte offenbar besonders.
Die aggressive Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt im deutschen Health-IT-Markt für Unruhe. Offenbar äußern immer mehr Klinikträger Bedenken gegen amerikanische Cloud-Anbieter, so mehrere IT-Vorstände gegenüber kma auf der DMEA. Davon profitiert der deutsche Anbieter Schwarz Digits.
Die DMEA hat gestern ihre Pforten geöffnet. Es scheint, als könnte Europas Leitmesse für Digital Health erneut Rekorde erzielen: 20 000 Besucher am ersten Tag, 900 Aussteller und fast 500 Speaker sind in diesem Jahr am Start.
Einen konkreten Starttermin für den bundesweiten Roll-out der ePA wird es offensichtlich nicht geben. Dafür kündigt der Bundesgesundheitsminister für „in den kommenden Wochen“ eine „Hochlaufphase“ an. Die Kritik folgte prompt.
In Berlin startet am 8. April Europas größte Messe in Sachen Gesundheits-IT. An drei Tagen dreht sich alles um digitale Innovationen. Zu den thematischen Schwerpunkten zählen KI und die ePA im Versorgungsalltag.
Was in Bayern schon läuft, soll nun bundesweit Fahrt aufnehmen: Bis zum Jahresende bekommen 20 Krankenhausträger ein gemeinsames Patientenportal. Die Genossenschaft Klinik IT koordiniert das Projekt, das am Ende sogar 150 Häuser vernetzen könnte.
Die Abkündigung von SAP IS-H und damit verbunden das Aus für das KIS i.s.h.med, beschert den deutschen Herstellern gut gefüllte Auftragsbücher. Goldene Chancen für ausländische Anbieter, um den deutschen Markt zu erobern.
Der US-IT-Riese Intel und die Charité wollen gemeinsam Gesundheitsdaten effektiver nutzen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz soll eine digitale Umgebung für Datenanwendungen entstehen. Erstes Projekt ist ein Chatbot, der bis Herbst als Pilot vorliegen soll.