Die Unternehmen Tieto Caretech, X-Tention und Better wollen gemeinsam neue klinische Datenplattformen entwickeln. Das Ziel: offene, vernetzte und konsequent am Patienten ausgerichtete Healthcare-IT.
KI als Ergänzung zum KIS: Das Ev. Klinikum Bethel integriert mit Kumi Health eine herstellerneutrale Performance‑Plattform in seine IT‑Architektur. Ohne Systemwechsel sollen Prozesse, Erlöse und Patientenflüsse intelligent gesteuert werden.
An der Berliner Charité läuft der Rollout des TI-Messengers von Famedly auf Hochtouren. Nach der Entscheidung für den Newcomer im vergangenen Dezember wird der Messenger nun nicht mehr nur in einzelnen Bereichen, sondern klinikweit genutzt.
Cyberkriminelle attackieren kontinuierlich die IT von Krankenhäusern, um Schaden zu verursachen oder um Häuser zu erpressen. Eine Studie hat untersucht, wie sich die E-Mail als Einfallstor für Angriffe besser verschließen lässt.
Das Universitätsklinikum Leipzig hat erstmals ein eigenes KI-System entwickelt, das die Mediziner bei konkreten Therapieentscheidungen unterstützt. Die Plattform will UKL-Vorstand Dr. Robert Jacob auch anderen Unikliniken zugänglich machen.
Künstliche Intelligenz benötigt enorme Rechenleistung – und immer mehr Energie. Das betrifft auch das Gesundheitswesen, denn der KI‑Einsatz in Kliniken hängt von leistungsfähigen Rechenzentren ab. Bisher wird dieser Zusammenhang kaum thematisiert.
Sicher entscheiden unter Zeitdruck: Mit „Thieme AI“ direkt im KIS von Dedalus erhalten Ärztinnen und Ärzte leitlinienbasierte Antworten aus geprüften Thieme-Inhalten – nahtlos im Versorgungsprozess, ohne Systemwechsel.
Wiener Bioinformatiker haben ein großes Sprachmodell entwickelt, mit dem Forscher in natürlicher Sprache chatten können. Sie verwenden das KI-System für die Auswertung riesiger Datenmengen aus der Einzelzellforschung.
Sie sollen Versorgungsdaten für die klinische Forschung nutzbar machen: Datenintegrationszentren, eingebettet in die Medizininformatik-Initiative sind föderative Strukturen mit zentralen und dezentralen Komponenten.
Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz hat dazu geführt, dass Krankenhäuser zentrale Stellen für ihre KI-Kompetenzen schaffen. Anwendungen sollen so schneller in die Versorgung gebracht werden, wie Beispiele aus München und Berlin zeigen.
Das klassische KIS hat im Zuge der Digitalisierung ausgedient. Im Interview mit kma erklärt Farid Kanbari, Geschäftsführer von Polavis, wie Kliniken ihre KIS-Strategie neu ausrichten sollten, um für eine datengetriebene Medizin gewappnet zu sein.
Zeitenwende im St. Willibrord-Hospital: Das kleine Haus hat seine IT-Infrastruktur auf eine cloudbasierte Lösung umgestellt. Die Geschäftsführung bejubelt einen „Meilenstein“ und will schnell weitere Anwendungen folgen lassen.
TI-Messenger sollen die Kommunikation sicher und sektorenübergreifend digitalisieren. Doch wie weit sind die Lösungen tatsächlich und was leisten sie im Klinikalltag? kma hat zentrale Anbieter, Funktionen und Preismodelle unter die Lupe genommen.
Der Entwurf eines neuen Digitalgesetzes skizziert neue digitale Zugangswege zur Versorgung: Terminbuchung, Ersteinschätzung und E-Überweisungen über die ePA. Die Funktionen sollen die Nutzung attraktiver machen.
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Eine Studie zeigt, dass große Sprachmodelle CT-Befunde von Krebspatienten vereinfachen können. Die Betroffenen können die erstellten Texte schneller lesen und besser verstehen als das Original. Der Arzt muss nur noch sicherstellen, dass die Inhalte fehlerfrei sind.