
Vitrea, nach eigenen Angaben der zweitgrößte Rehabilitationsanbieter Europas, stellt seine IT-Landschaft neu auf: Der IT-Dienstleister X‑Tention wurde damit beauftragt, eine zentrale Infrastruktur für über 70 Einrichtungen, vor allem in Österreich und der Schweiz, bereitzustellen. Rund 14.000 Beschäftigte sollen künftig von standardisierten Services profitieren – von der Standortvernetzung bis zum Medical Service Desk.
Die Kooperation zwischen X‑Tention und Vitrea reicht mehr als 15 Jahre zurück. In dieser Zeit wurden zahlreiche gemeinsame Projekte umgesetzt. Mit dem aktuellen Infrastrukturprojekt soll diese Partnerschaft nun sowohl operativ als auch strategisch weiter ausgebaut werden.
Zentralisierung zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit
Im Rahmen des neuen Auftrags übernimmt X‑Tention unter anderem folgende IT-Dienstleistungen für Vitrea:
- Betrieb des zentralen Medical Service Desk
- Client- und Field-Service
- Standortvernetzung
- Rechenzentrumsbetrieb aus dem X‑Tention Data Center
- IT-Bestellwesen
Die Applikationsbetreuung verbleibt weiterhin bei Vitrea. Ziel ist eine skalierbare und sichere IT‑Basis, die den steigenden Anforderungen moderner Versorgungseinrichtungen gerecht wird.
„Wir freuen uns sehr, Vitrea auf ihrem Weg zu einem zentralen IT-Infrastruktursystem begleiten zu dürfen“, sagt Wolfgang Pramendorfer, Geschäftsführer von X‑Tention. Die langjährige Zusammenarbeit habe gezeigt, wie wichtig Vertrauen und Expertise im Gesundheitssektor seien. „Mit der neuen Lösung schaffen wir eine leistungsfähige IT‑Basis für die modernen Gesundheitseinrichtungen der Vitrea Gruppe, von der sowohl die Mitarbeitenden als auch die Patienten erheblich profitieren.“









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