
Sascha John, Cluster-Geschäftsführer Rheinland, übernimmt bis auf weiteres die Sana Kliniken Duisburg und das Evangelische Krankenhaus Bethesda zu Duisburg. Geschäftsführerin Ines Grunewald verabschiedet sich in den Ruhestand, wie der Klinik-Konzern mitteilte.
Grunewald hat seit Januar 2024 die Sana Kliniken Duisburg geführt, zusätzlich seit September 2025 das Evangelische Krankenhaus Bethesda zu Duisburg. Sie hatte die Fusion der Sana Kliniken Duisburg mit Bethesda mit auf den Weg gebracht. Der Zusammenschluss Sana Bethesda Duisburg soll nach Angaben des Unternehmens jährlich mehr als 120.000 Patientinnen und Patienten versorgen. Auch für den geplanten Klinikneubau in Duisburg habe die Geschäftsführerin „wichtige Signale“ gesetzt.

„Ines Grunewald hat unsere Kliniken mit großer Umsicht, fachlicher Stärke und Verlässlichkeit geführt. Für ihren Einsatz und ihre hohe persönliche Motivation danken wir ihr sehr“, sagt Sana-Vorstandsmitglied und COO Dr. Jens Schick. „In einer Phase großer Unsicherheit darüber, wie es mit den Duisburger Sana Kliniken – besonders im Zuge der NRW-Krankenhausreform – weitergeht, setzte sie entscheidende Impulse. Sie stellte die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung und gab den Standorten neue Perspektiven.“
18 Jahre lang Teil der Klinikgruppe
Grunewald war nach Angaben der Sana Kliniken seit 2008 an verschiedenen Standorten in Leitungspositionen tätig. Bevor sie als Geschäftsführerin die Sana Kliniken Duisburg übernahm, war sie Klinikchefin in Remscheid und Radevormwald.
Im Rückblick auf die 18 Jahre sagt Grunewald: „Ich habe die Zusammenarbeit mit den Teams an den Standorten sowie mit den Kolleginnen und Kollegen im Konzern immer sehr geschätzt. Die Offenheit, das Vertrauen und die gemeinsame Gestaltungskraft waren für mich ganz besonders.“
John wünsche Grunewald für ihren weiteren Lebensweg alles Gute, heißt es in der Mitteilung. „Auch wenn die Zeit der Zusammenarbeit mit Ines Grunewald nur einige Monate umfasste, habe ich ihre engagierte Arbeit und ihren hohen Anspruch an Qualität sehr schätzen gelernt“, so der 55-Jährige.








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