Das sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Siegfried Hasenbein, und bestätigte damit einen Bericht des Bayerischen Rundfunks. "Man hatte vor einigen Jahren die Erwartung, dass man mit zahlungskräftigen ausländischen Patienten die Gesundheitsbranche ankurbeln könnte", sagte er. "Es gibt durchaus Kliniken, die diese Patienten aufnehmen. Nach unserer Beobachtung sind das aber nur einige wenige."
Vor vier Jahren hatte die Bayerische Staatsregierung eine Kampagne unter dem Motto "A better state of health" mit Informationen auf Englisch, Russisch und Arabisch gestartet.


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