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Ameos-GruppeGrundstein für neues Bettenhaus am Klinikum Anklam gelegt

Am Ameos Klinikum in Anklam haben die Arbeiten für ein neues Bettenhaus begonnen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den rund 29 Millionen Euro teuren Neubau mit 25 Millionen Euro.

Baustelle
Eyetronic/stock.adobe.com

Symbolfoto

In dem Neubau in Anklam (Landkreis Vorpommern-Greifswald) unweit der Ostsee-Insel Usedom werden im Erdgeschoss ein neuer Haupteingang mit Cafeteria und Besprechungsräumen sowie die Notaufnahme, die Pädiatrie und die Intensivstation eingerichtet. Im Obergeschoss sollen die Stationen Chirurgie, Innere Medizin und Gynäkologie untergebracht werden. Die psychiatrische Tagesklinik und sonstige medizinische Räume wie beispielsweise die Ambulanzen bleiben in den jetzigen Räumlichkeiten.

Damit würden sich die Bedingungen für Patienten und Beschäftigte erheblich verbessern, sagte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) bei der Grundsteinlegung. Das Krankenhaus Anklam, das über 101 Planbetten verfügt, zählt rund 150 Beschäftigte und ist damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Der Neubau soll bis 2024 fertig und eingerichtet sein. Nach Ameos-Angaben wurden 2019 rund 5500 Patienten stationär und 7500 ambulant behandelt.

Das Anklamer Haus gehört zur Ameos Krankenhausgesellschaft Vorpommern, die in Ueckermünde einen weiteren Standort betreibt. Beide zusammen haben 324 Planbetten und 38 tagesklinische Plätze und beschäftigen etwa 700 Mitarbeiter. Die Ameos-Gruppe mit Sitz in Zürich ist nach eigenen Angaben mit 85 Einrichtungen an 47 Standorten vertreten und zählt rund 13 300 Mitarbeiter.

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