
Beide Klinikstandorte sollen nun gemeinsam weiterentwickelt und bei den Leistungen eng aufeinander abgestimmt werden. Das erlaube Angebote für Patienten, die ein einzelnes kleineres Haus sonst nicht ermöglichen könnte, erläuterte Dr. Guido Lerzynski, der zuständige Regionaldirektor für die GFO Kliniken Rhein-Berg.
Unter dem gemeinsamen Dach des neuen großen Krankenhauses im Verbund der Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) bleiben beide Standorte erhalten. Zusammen zählen die beiden Bergisch Gladbacher Häuser jetzt mehr als 500 Betten, 1400 Mitarbeiter und jährlich rund 22 000 stationär sowie fast 45 000 ambulant behandelte Patienten.


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