2011 soll der Umsatz trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen auf 2,65 Milliarden Euro steigen, teilte der MDax-Konzern am Donnerstag mit. Beim Konzerngewinn wird mit einem Anstieg auf 160 Millionen Euro, plus minus 5 Prozent gerechnet. Die Erwartungen für 2010 wurden präzisiert: Nun soll der Umsatz auf 2,55 Milliarden nach zuvor 2,6 Milliarden Euro klettern, während beim Konzerngewinn 145 Millionen Euro erwartet werden. Zuvor hatte Konzernchef Wolfgang Pföhler 145 Millionen mit einer Bandbreite von je fünf Prozent nach oben und unten angekündigt.
In den ersten neun Monaten hat Rhön dank höherer Patientenzahlen und der jüngsten Übernahmen mehr verdient als im Vorjahr. Der Konzerngewinn kletterte um 10,4 Prozent auf 107,2 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um 9,7 Prozent auf 147,9 Millionen Euro und lag damit leicht unter den Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten. Beim Umsatz wies Rhön-Klinikum ein Wachstum von 10,5 Prozent auf 1,90 Milliarden Euro aus.


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