Der Überschuss nach Minderheiten sei um 11,7 Prozent auf 34,3 Millionen Euro und der Umsatz um 11,6 Prozent auf 624,2 Millionen Euro gestiegen, teilte der Fresenius-Konkurrent am Mittwoch in Bad Neustadt mit. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte in den ersten drei Monaten auf 46,8 Millionen Euro (VJ: 42,8) und lag damit leicht unter den Erwartungen der von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten.
Für das laufende Jahr bekräftigte Konzernchef Wolfgang Pföhler den Ausblick.


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