Nach Angaben des vdek sollen die Klinken 35 Millionen Euro im Jahr 2009 falsch abgerechnet haben. Die Krankenhausgesellschaft spricht dagegen von entstellend verkürzter Darstellung durch den Kassenverband, berichtet die "Ärztezeitung".
Die NKG argumentiere, so die Zeitung, dass die Hochrechnungen auf einem Rechenfehler beruhten. Der vdek habe rund elf Prozent aller Rechnungen vorläufig beanstandet und diese genauer geprüft. Von diesen elf Prozent hätten sich aber nur 40 Prozent als fehlerhaft heraus gestellt.


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