Das vom Ministerium mit 200.000 Euro geförderte Projekt soll bis zum Frühjahr 2017 eine bundesweite Bestandsaufnahme der Angebote und Finanzierungsmöglichkeiten liefern, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dazu sollen Register- und Abrechnungsdaten ausgewertet und Ambulanzen befragt werden. So sollen Angebot und Qualität der Therapien verbessert werden. Das Gutachten knüpft an den Abschlussbericht des Runden Tisches zum Kindesmissbrauch der Bundesregierung an.
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