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FührungswechselUlrich Stöckle als neuer Ärztlicher Direktor eingeführt

Ulrich Stöckle hat seinen neuen Job als Ärztlicher Direktor an der Berufsgenossenschaftlichen Klink Tübingen angetreten.

"Seit Eröffnung der Berufsgenossenschaftlichen Klinik Tübingen besteht eine enge Kooperation mit der medizinischen Fakultät der Universität Tübingen und dem Universitätsklinikum Tübingen, die über die Jahre kontinuierlich ausgebaut wurde. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir auch in Zukunft zum beiderseitigen Nutzen fortsetzen", sagte Ministerialdirektor Klaus Tappeser anlässlich der Einführung des neuen Ärztlichen Direktors Professor Dr. Ulrich Stöckle am 13. April in Tübingen.

Eine ganz entscheidende Rolle spiele hierbei, dass der Ärztliche Direktor der Berufsgenossenschaftlichen Klink Tübingen gleichzeitig auch Professor für Unfallchirurgie an der Medizinischen Fakultät Tübingen sei. Tappeser dankte dem bisherigen Ärztlichen Direktor Professor Dr. Kuno Weise für sein langjähriges großes Engagement in der medizinischen Versorgung und Medizinerausbildung.

Sein Nachfolger Stöckle bringe für die verantwortungsvolle Aufgabe die besten Voraussetzungen mit. "Neben umfangreichen Erfahrungen in der Organisation und Leitung einer Klinik verfügt er über eine hohe Kompetenz in der klinische Tätigkeit und über langjährige Lehrerfahrungen, die er gewinnbringend in die curriculare Lehre im Studiengang Humanmedizin und Medizintechnik der Tübinger Fakultät einbringen wird", so Tappeser. Als ausgewiesener Experte in der Stammzellforschung, der regenerativen Medizin und der Alternsprozesse ergänze Prof. Stöckle die Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät Tübingen auf hervorragende Weise.

Die Berufsgenossenschaftliche Klinik Tübingen hat im Bereich der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bundesweites Renommee. Seit 1997 nimmt sie im Rahmen des so genannten "Tübinger Modells" die Aufgaben der Unfall-, sowie der Hand-, Plastischen- und Verbrennungschirurgie in Patientenbehandlung, Forschung und Lehre für die Universität Tübingen wahr. 2006 wurde der stationäre Bereich der Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Tübingen in die Berufsgenossenschaftliche Klinik eingegliedert.

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