Von diesem Festbetrag profitieren besonders die unteren Lohngruppen und die nach dem 1. 1. 2010 eingestellten Mitarbeiter, so das Unternehmen. Eine Ausgleichszahlung sorgt dafür, dass niemand schlechter gestellt wird, der 2012 einen höheren Betrag erhalten hat. Die Tarifpartner haben sich geeinigt, diese Regelungen auch 2014 anzuwenden und frühzeitig Verhandlungen über die künftige Tarifstruktur aufzunehmen. Die SRH Kliniken bringen damit für 2013 zusätzliche Personalmittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro auf.
"Uns war es wichtig, noch vor Weihnachten zu einer Einigung zu kommen. Die Mitarbeiter leisten sehr viel, das wollen wir anerkennen. Unsere Tarifpolitik zielt auf das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit", sagte der Vorstandsvorsitzende der SRH, Klaus Hekking.



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