Anzeige
Partnerschaften neu gedacht!

BD beim Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit 2019

Im Rahmen eines Symposiums teilten fünf Experten ihre Erfahrungen zum Thema „Patientensicherheit als Führungsaufgabe“. Qualitäts- und Risikomanagement gewinnen für Kliniken zunehmend an Bedeutung. Partnerschaften mit Unternehmen wie BD können dazu beitragen, zukünftige Herausforderungen zu meistern.

Medical Consulting Group

Medical Consulting Group

Dr. Roland Goette, Europapräsident von BD bei seinem Vortrag im Rahmen des Hauptstadtkongress 2019 in Berlin.

Beim Hauptstadtkongress (HSK) in Berlin dreht sich dieses Jahr alles um die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Verbesserte Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sorgen für eine deutliche Qualitätssteigerungen in der Gesundheitsversorgung. Das nahm BD zum Anlass, um im Rahmen des HSK führende Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens zu einem gemeinsamen Symposium einzuladen. Dem interessierten Publikum wurde das Thema Qualität- und Risikomanagement aus unterschiedlichen Blickwinkeln präsentiert.  

Messbare Qualitätsverbesserung – Patientensicherheit durch Transparenz

Prof. Dr. Bertram Häussler, Vorsitzender der Geschäftsführung des IGES Instituts, gab zu Beginn einen kurzen Einblick über die Entwicklung der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitspolitik. Immer mehr Förderprogramme und eine grundsätzliche Verbesserung der Finanzierung tragen zu einer Qualitätssteigerung bei. Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Leiterin für Qualitäts- und Risikomanagement der Sana Kliniken AG, stellte ein Beispiel dafür vor, wie moderne Qualitätsinformationssysteme (QuIS) zu einer transparenten Qualitätsbewertung beitragen können. Problembereiche können damit leicht erkannt und entsprechende Präventionsmaßnahmen eingeleitet werden.

Für nachhaltigen Erfolg bedarf es einer Sicherheitskultur

Um die Qualität und damit die Patientensicherheit nachhaltig zu verbessern, bedarf es laut Dr. Peter Gausmann, Geschäftsführer der GRB – Gesellschaft für Risikoberatung, einer umfassenden Sicherheitskultur. Diese entsteht grundlegend durch:

  • den Menschen, die zur Umsetzung beitragen.
  • sicherheitsfördernden Methoden.
  • dem Zugang zu Materialien und innovativen Technologien.
  • einer quantitativen Messung der Sicherheit.
  • einem Optimalen Management mit klaren Ansagen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen.
  • einem Offenen Marketing durch öffentlich sichtbare Urkunden, Zertifizierungen etc.  

Partnerschaften und Kooperationen zwischen Kliniken und mit der Industrie helfen, eine solche Sicherheitskultur aufzubauen und zukünftige Herausforderungen zu bewältigen.  

Wie Partnerschaften das Gesundheitswesen revolutionieren

Das Universitätsklinikum Heidelberg unterhält seit mehreren Jahren Partnerschaften. „Kleinere Kliniken können dadurch die Qualität und die Sicherheit eines Klinikums bieten.“, so Frau Irmtraut Gürkan, kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg. Partnerschaften, die dazu beitragen, das Qualitätsniveau zu steigern, sind durchaus gefragt. Unternehmen wie BD können mit innovativen Lösungen und gebündelten Maßnahmenkonzepten unterstützen. Das Ziel von BD ist es, die Patientensicherheit durch Optimierung, Standardisierung, Digitalisierung und Automatisierung zu stärken. „Vor fünf Jahren war BD allenfalls als Hersteller hochwertiger Medizinprodukte bekannt. Heute sehen wir uns auch als Lösungsanbieter im gesamten Klinikablauf.“, sagt Dr Roland Goette, Europapräsident von BD.  

Weitere Informationen rund um das Thema Patientensicherheit und die Ziele von BD finden Sie hier.

  • Schlagwörter:
  • Hauptstadtkongress
  • BD
  • Partnerschaften

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Um einen Kommentar hinzuzufügen melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich.

Jetzt anmelden/registrieren