


Diese selbst entwickelte Variante eröffnet viele neue Betätigungsfelder, sagt Jürgen Weiß, Vertriebsleiter der MMM GmbH, da die Grundfläche des Basismoduls um bis zu 43% größer und die Höhe der Räume mit bis zu 2,75 m ist. Somit ist der Einsatz auch in anderen Bereichen eines Krankenhauses möglich (OP, Intensiv, Radiogie, Labor usw.).
Durch die Erweiterung ihres Portfolios bietet die MMM Group neuerdings die mobilen, modularen Lösungen für den Bau von OP-Abteilungen, Endoskopie-, Intermediate Care „IMC“ und Intensivpflegestationen "IPS" an. Aufgrund der aktuellen COVID-19 Pandemie wurde durch Hans Jörg Drouin, Geschäftsführer der MMM-HCI und sein Team, auf Hochtouren daran gearbeitet, dem Markt neue Möglichkeiten zur Erweiterung der Kapazitäten zu bieten und durch die Standardisierung schnelle Lieferzeiten zu garantieren.
Die MMM Highlights:
• Die Intensivpflegestation ist so konzipiert, dass sie flexibel auf sich ändernde Anforderungen eingehen kann. Jedes Intensivpflegezimmer ist standardmäßig mit einer Personal-Hygieneschleuse ausgestattet, bei deren Auslegung bereits daran gedacht wurde, sie später zu einem Bad umzurüsten. Das vollautarke Gebäude ist standardmäßig mit zwei unabhängigen Lüftungszentralgeräten ausgestattet. Die Leistung der Lüftungsgeräte liegt - je nach Gebäudegröße - zwischen jeweils 6000 und 8000m³/h je Zentralgerät. Die Zuluft wird hygienisch zweifach gefiltert. Eine separate Filtrierung der Abluft in jedem Patientenzimmer ist optional möglich.
• Jedes der Patientenzimmer ist zusätzlich mit eigenen Hygiene-Umluft-Kühl/Heizgeräten ausgestattet, um ganzjährig die Raumtemperaturen konstant halten zu können.
Durch die Summe dieser Maßnahmen besteht die uneingeschränkte Möglichkeit, jedes Patientenzimmer individuell und unabhängig voneinander auf Knopfdruck wahlweise im Unterdruck, im Gleichdruck oder im Überdruck zu betreiben und auf eine individuelle Temperatur einzustellen. Die Steuerung und Überwachung der Parameter erfolgt intelligent und zentral am Schwestern-Stützpunkt.
Dank dem Einsatz dieser intelligenten Klimatechnik ist auch die Intensivpflege von Patienten mit starker Immunsuppression als auch Patienten mit aerogen übertragbaren Krankheiten hygienisch sicher gewährleistet. Jedes Patientenzimmer verfügt über eine stufenlos dimmbare LED-Deckenbeleuchtung und je zwei Norm-Anschlüsse für medizinische Druckluft, Sauerstoff, Vakuum und Narkoseabsaugung.
Die medizinischen Gase werden im Technikraum mit den Versorgungsnetzen der Klinik verbunden. Optional ist auch eine autarke Versorgung mit medizinischen Gasen in einem ergänzenden Technikmodul auf Anfrage möglich.
Diese neue Einheit, die in weniger als 12 Wochen gebaut werden kann, bietet eine ideale Unterstützung für die aktuell zu bewältigende COVID-19 Herausforderungen.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.mmmgroup.com.

