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Sieben Gründe für Blended LearningWie Ihre Klinik stärker von Schulungen profitiert

Im hektischen Krankenhausalltag lassen sich Schulungen oftmals nur schwer integrieren. Helfen kann eine Mischung aus Präsenz-, Online- und Remoteveranstaltungen. Sieben Gründe, wie Ihre Klinik durch den Blended-Learning-Ansatz besser von Schulungen und der Digitalisierung profitiert.

Meeting Meierhofer AG
Sebastian Widmann/Meierhofer AG

Schulungen spielen in Kliniken eine entscheidende Rolle – seien es verpflichtende Kurse für Medizinprodukte, ergänzende Unterrichtseinheiten für die fachliche Weiterbildung oder spezielle Angebote für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen. Fachkräftemangel und der hektische Krankenhausalltag erschweren es dem Personal zunehmend, sich komplette Tage für Fortbildungen freizuhalten. Dabei entsteht gerade durch Digitalisierungsinitiativen wie dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und der Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) ein enormer Schulungsbedarf. Mit zunehmenden Digitalisierungsgrad wachsen die Anforderungen an IT-Kompetenzen für die Klinikmitarbeiter*innen und Schulungen werden immer wichtiger für funktionierende Arbeitsprozesse.

Passende Schulungskonzepte für Krankenhäuser

Krankenhäuser müssen daher ihre Schulungskonzepte neu denken. Das Blended-Learning-Prinzip vereint Präsenzunterricht und E-Learning-Einheiten und bietet zeitgemäße Möglichkeiten, die auch gestresste Fachkräfte mitnehmen.

Sieben Gründe, warum sich für Kliniken dieses Schulungskonzept lohnt:

  1. Mehr Flexibilität
    Egal ob Remote-Schulung, Online- oder Präsenzunterricht – Kliniken können wählen, was für sie am besten in Frage kommt. Mitarbeiter*innen haben die Möglichkeit, sich ihre Kurse so zusammenzustellen, wie es für sie am praktikabelsten in den Arbeitsalltag passt.
  2. Ressourcen effizienter einsetzen
    Da viele Schulungen auch Remote stattfinden und als Aufzeichnung zur Verfügung stehen, müssen sich Mitarbeitende nicht mehr zwingend komplette Tage für Präsenzschulungen freihalten. Das Schulungsangebot kann individueller an die Bedürfnisse der Dienstpläne und des Klinikalltags angepasst werden.
  3. Mehr Reichweite
    Die Schulungsinhalte werden über eine digitale Lernplattform zentral zur Verfügung gestellt. Dadurch stehen Präsentationen, Aufzeichnungen oder Lernvideos jederzeit orts- und zeitunabhängig bereit, sofern Anwender*innen die erforderlichen Berechtigungen dafür besitzen.
  4. Mehr Sicherheit bei der Dokumentation
    Teilnehmer*innen erhalten über die Lernplattform einen Überblick über noch offene oder bereits abgeschlossene Kursinhalte. Schulungsunterlagen wie Präsentationen, Videos und auch Zertifikate können jederzeit abgerufen werden. Es gehen keine Dokumente verloren.
  5. Aktualität
    Je nach Bedarf können über die Lernplattform weitere Videos oder Schulungsunterlagen hinzugefügt oder neu hochgeladen werden und sind immer aktuell.
  6. Mehr Individualität
    Anwender*innen können sich Inhalte ganz individuell im eigenen Lerntempo nach ihren Bedürfnissen aneignen: Um schnell ein paar Funktionalitäten der neuen Software aufzufrischen reicht es vielleicht, sich zwischendurch ein kurzes Video anzuschauen. Für tiefgreifende Fragen hingegen gibt es die persönlichen Sprechstunden.
  7. Erfolgsmessung
    Zur Messung des Lernerfolgs stehen spezielle Tests zur Wissensüberprüfung bereit. Der anschließende Download des Teilnahmezertifikats erfolgt ebenfalls über die digitale Plattform.

Als Anbieter von Kliniksoftware begleitet Meierhofer seit 35 Jahren Krankenhäuser bei ihren Digitalisierungsprojekten. Mit der Meierhofer Akademie bietet das Unternehmen nun maßgeschneiderte Schulungskonzepte für jede Berufsgruppe in Kliniken an, die sich passgenau in den Klinikalltag integrieren lassen. Das Angebot umfasst die Beratung von Schulungsverantwortlichen bis hin zur Konzeptionierung, Durchführung und Auswertung von Schulungen.   

Mehr über das Angebot der Meierhofer Akademie erfahren Sie hier.