Dafür richtet sie zum 1. Juli einen neuen Sonderforschungsbereich in der Universitätsmedizin ein, wie die Johannes Gutenberg-Universität am Mittwoch mitteilte. Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark). Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen (SPD) hob die positiven Effekte der 2008 gestarteten Forschungsinitiative des Landes hervor. Gradmesser für die Forschungsleistungen der Mainzer Universität sei der Anstieg der verfügbaren Drittmittel in den vergangenen fünf Jahren. Seit 2007 seien diese um 42 Prozent auf 96 Millionen Euro angewachsen. Fast 1.500 Mitarbeiter wurden auf diese Weise im vergangenen Jahr finanziert.
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