Damit habe sich die Zahl seit dem Jahr 2010 in etwa verdoppelt. Derzeit werde in 15 baden-württembergischen Krankenhäusern mit Robotern operiert, vor allem bei urologischen Problemen wie Prostatakrebs. Die Kosten für den Einsatz der knapp eine Millionen Euro teuren OP-Roboter erhalten die Kliniken nach TK-Angaben zunehmend von den Krankenkassen vergütet. Derzeit sind diese Kosten bereits in 30 Fallpauschalen enthalten, die Kliniken mit den Kassen abrechnen können. Im Jahr 2013 war das nur bei drei Fallpauschalen der Fall.
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