Fast jeder zweite von ihnen war nicht an der Hochschule eingeschrieben. Erfolgreich abgeschlossen wurden 25.600 Promotionen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Die meisten Doktorarbeiten wurden in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern geschrieben (29 Prozent), auf Platz zwei lagen die Ingenieurwissenschaften (22 Prozent), gefolgt von den Sprach- und Kulturwissenschaften (19 Prozent). In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promovierten 35 900 Menschen, das ist ein Anteil von 18 Prozent. In der Fächergruppe Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften gab es 8.300 Promovierende (4 Prozent).


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