Der Arbeitsmarkt für Gesundheits- und Pflegeberufe sei in Deutschland leergefegt, teilte Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn mit. Es sei zudem "eine Unterstützung für das von der Schuldenkrise schwer gebeutelte Spanien, wenn gut ausgebildete junge Menschen, die dort keine Arbeit finden, hier bei uns ihren Lebensunterhalt verdienen und ihre Familien zu Hause unterstützen können", betonte der FDP-Politiker. Auch in Frankreich wolle das Land künftig Personal anwerben. Dem Universitätsklinikum Gießen-Marburg lägen bereits Bewerbungen griechischer Ärzte vor.


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