Das geht aus der heute in Berlin veröffentlichten MDK-Jahresstatistik hervor. Im Vorjahr waren es 165 Verdachtsfälle und 268 Bestätigungen weniger. 7693 der jüngsten Vorwürfe bezogen sich auf eine Behandlung im Operationssaal - bestätigt wurden diese Vorwürfe ebenfalls in knapp jedem vierten Fall. Fast jeder dritte Vorwurf betraf die Orthopädie und die Unfallchirurgie. Jeweils rund jeder zehnte Vorwurf bezog sich auf die Innere beziehungsweise Allgemeinmedizin, die Allgemeinchirurgie sowie die Zahnmedizin. Gut jeder zweite Fehler wurde den Angaben zufolge verursacht, indem eine notwendige medizinische Maßnahme entweder gar nicht oder zu spät durchgeführt wurde. In 205 Fällen starben die Patienten
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