Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Mehr als jeder Zweite (55,4%) in Deutschland kämpft mit Schlafstörungen. Die Auswirkungen sind ganz unterschiedlich: Die meisten dieser Betroffenen (40,6%) klagen über Probleme beim Einschlafen. Mehr als ein Drittel (36,4 %) gibt an, nicht durchschlafen zu können und nachts häufiger aufzuwachen. Knapp jeder Fünfte (18,6%) wacht morgens zu früh auf.
Der Schlafmangel bleibt nicht ohne Wirkung: Knapp ein Fünftel der mit Schlafproblemen Geplagten (19,0%) sagen, sie seien tagsüber müde und unkonzentriert. Jeder Vierte (24,7%) fühlt sich morgens wie zerschlagen.


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