Auf jährlich 1,5 Milliarden Euro beziffert das Wissenschaftliche Institut der AOK den Markt. Vor allem Augenärzte, Gynäkologen, Urologen und Orthopäden seien auf dem Feld aktiv, berichtet die "Apotheken Umschau". Die Liste der Extra-Leistungen umfasst inzwischen mehrere hundert Positionen - viele gelten als nicht gerade seriös. Ein schriftlicher Vertrag ist Pflicht. Eine Umfrage der AOK im Jahr 2010 ergab, dass er nicht einmal in der Hälfte aller Fälle bestand.


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