Von April bis Juni fiel der Umsatz um neun Prozent auf 15,1 Milliarden Dollar (rund 12,3 Mrd. Euro), wie der Bayer-Konkurrent mitteilte. Vor allem der Umsatz des Blutfettsenkers Lipitor, dem immer noch wichtigsten Medikament von Pfizer, brach um mehr als 50 Prozent ein. Deutlich geringere Kosten für Restrukturierung und Abschreibungen sowie Einsparungen bei Forschung und Entwicklung (F&E) trieben den Gewinn des Viagra-Herstellers dagegen um ein Viertel auf 3,3 Milliarden Dollar oder 0,43 Dollar pro Aktie. Vor Sonderposten wies das Management um Konzernchef Ian Read ein Ergebnis je Aktie von 0,62 US-Dollar nach 0,59 Dollar im Vorjahr aus und übertraf bei dieser Kennzahl ebenso wie beim Umsatz die Erwartungen des Marktes. Pfizer-Titel legten zu Beginn der Wall Street um 1,56 Prozent auf 24,08 Dollar zu. Der Dow Jones Industrial verlor zur selben Zeit 0,20 Prozent


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