Die in erster Linie für Nachwuchswissenschaftler geschaffene Lichtenberg-Professur geht an den Greifswalder Mediziner Hansjörg Schwertz, der die Funktion von Thrombozyten im Blut untersucht, wie die Stiftung mitteilte. Die zweite Professur in Greifswald wurde an die Slawistin Sabine Koller vergeben. Sie erforscht die ostjüdische Kulturrenaissance des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die Volkswagenstiftung hat in diesem Jahr deutschlandweit sieben Professuren in Bonn, Bayreuth, Bremen, Greifswald, Mainz und Oldenburg gefördert und stellt dafür 8,5 Millionen Euro bereit. Die Stiftungsprofessuren böten gerade kleineren und mittleren Universitäten eine attraktive Möglichkeit, sich als Forschungsinstitutionen strategisch neu zu positionieren, sagte Stiftungs-Generalsekretär Wilhelm Krull.



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