Das sagte der Hauptgeschäftsführer der Thüringer Fernwasserversorgung, Ralf Rauch, am Dienstag nach einer Beratung mit etwa 40 Vertretern von Gesundheitsbehörden und Zweckverbänden in Mittel- und Nordthüringen. Das Bild sei derzeit völlig unheitlich. Bisher seien lediglich im Versorgungsgebiet der ThüringerWasser GmbH Colibakterien in geringer Konzentration nachgewiesen worden. Allerdings gebe es weitere sechs Verdachtsfälle auf Verunreinigungen an Messstellen entlang der Fernwasserleitung von der Ohra-Talsperre bei Luisenthal im Thüringer Wald. Ob es sich dabei aber um Colibakterien handele, sei erst in den 24 Stunden klar.
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