Das geht nach Informationen der Zeitung "Die Welt" (Samstag) aus dem geänderten Gesetzentwurf zu Bahrs Versorgungsgesetz hervor. Zu erwarten seien aber auch Einsparungenn - laut Entwurf "im erheblichen nicht quantifizierbaren Umfang". Im Zuge einer besseren hausärztlichen Versorgung auf dem Land könnten unnötige Einweisungen in Krankenhäuser, Krankentransporte und Rettungsfahrten vermieden werden.
In dem Entwurf steht dem Blatt zufolge zudem, dass das Gesundheitsministerium bis Mai 2014 die Wirkung der Zuschläge untersuchen will. Dabei solle auch ermittelt werden, ob die dadurch erzielten Einsparungen höher seien als die Kosten.
Der erste Entwurf des Gesetzes war von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gestoppt worden. Seine Beamten hatten die Befürchtung, dass Bahrs Pläne den Bundeshaushalt stark belasten werden. Der Gesundheitsminister hatte die Mehrausgaben für die Zuschläge, die er neuen Landärzten zahlen will, zunächst nicht exakt beziffert.


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