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Wechsel im GKV-VorstandKiefer tritt Nachfolge von Voß an

Gernot Kiefer ist neuer Vorstand des GKV-Spitzenverbands.

Seit 1. April bildet er gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden Doris Pfeiffer und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Johann-Magnus von Stackelberg die Führungsspitze des GKV-Spitzenverbandes. Bereits am 21. September 2007 hat der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes Gernot Kiefer mit Wirkung zum 1. April 2010 für die dritte Vorstandsposition gewählt. Er folgt damit K.-Dieter Voß, der dieses Amt seit 1. Oktober 2007 ausfüllte. Die Teilung der Amtszeit zwischen Kiefer und Voß ist eine Vereinbarung, die in der Errichtungsphase des GKV-Spitzenverbandes im Jahr 2007 von der Selbstverwaltung getroffen wurde.

Der 53-jährige Diplom-Sozialwirt Gernot Kiefer gehörte von 1989 bis 2008 dem IKK-Bundesverband an, seit 1996 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Im Oktober 2007 übernahm er die Projektleitung zur Errichtung einer kassenartenübergreifenden IT-Allianz, der Bitmarck Holding. Von Februar 2008 bis März 2010 war er dort Geschäftsführer. Wie auch schon bei seinem Vorgänger K.-Dieter Voß, umfasst Kiefers Vorstandsbereich beim GKV-Spitzenverband u. a. die Bereiche Pflege, Rehabilitation und Prävention sowie die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland (DVKA). Zudem ist er zuständig für die Zentralen Dienste mit Organisation, Personal, Finanzen und IT-Service.

Der gelernte Krankenkassen-Fachmann und Diplom-Verwaltungswirt K.-Dieter Voß verlässt mit 66 Jahren den GKV-Spitzenverband nach vielen Jahren Einsatz für die gesetzliche Krankenversicherung. Seit 1972 hatte er verschiedene Leitungsfunktionen beim BKK Bundesverband inne, seit 1996 war er dessen stellvertretender Vorsitzender.

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