In dem dreisprachigen, neuen Gesundheitsausweis können in den Erstaufnahmeeinrichtungen etwa Impfungen, Röntgenbefunde und Krankheiten erfasst werden, wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD)in Mainz mitteilte. Wenn Asylbewerber später auf Kommunen verteilt würden, könnten sie diese Dokumentation bei örtlichen Ärzten vorlegen. Nach Angaben von Dreyer dürfte die Ausgabe der Gesundheitspässe in ein oder zwei Wochen beginnen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist das Bundesland damit Vorreiter. Die Pässe haben nichts zu tun mit der Gesundheitskarte zur Abrechnung der Kosten einer medizinischen Behandlung von Flüchtlingen.
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