Bisher gebe es ein "Katz- und Maus-Spiel", dass verbotene Substanzen rasch in leicht veränderter Version neu auf den Markt kämen, sagte die Drogenbeauftragte der Regierung, Mechthild Dyckmans (FDP), am Dienstag in Berlin. Zudem seien Untersagungen erst nach aufwendigen Verfahren für genau definierte Stoffe zu erreichen. Daher wolle sie sich für eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes einsetzen. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums schlägt vor, Verbote für größere Stoffgruppen zu ermöglichen.
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