Das teilte das Gremium am Freitag in Berlin mit. Die Beibehaltung einer Holding-Struktur als gemeinsames Dach sei aber denkbar, berichtet die "Welt online". Weiter heißt es auf dem Portal: "Der Kieler Wissenschaftsminister Jost de Jager (CDU) will prüfen, ob eine Umsetzung der Ratschläge negative wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Mit Blick auf das laufende 'Markterkundungsverfahren', das auch in eine Privatisierung des UKSH münden könnte, sei auch die getrennte Ausschreibung der beiden Standorte möglich, erklärte de Jager. Das Votum des Wissenschaftsrates, das 2009 vom Land erbeten wurde, ist für die Politik nicht bindend."


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