Georg Thieme Verlag KG
  • Referenzbericht: Intensivbettenmanagement am Krankenhaus Düren

    Wie die meisten Krankenhäuser sieht sich auch das Krankenhaus Düren mit dem Problem der Knappheit an Intensivbetten konfrontiert. Insgesamt kommt das Krankenhaus Düren auf 28 Intensivbetten, die sich auf zwei Intensivstationen verteilen. Die knappe Bettenkapazität stellt mittlerweile einen Engpass für die Prozesse im Krankenhaus dar. Dies unter anderem, weil die Intensivstation eng vernetzt ist mit vielen anderen Abteilungen wie dem Operationsbereich, der Notaufnahme und den Allgemeinstationen.

    Erfahren Sie hier, wie das Beraterteam von Philips die Krankenhausleitung bei der Optimierung des Intensivbettenmanagements unterstützt hat.

  • Referenzbericht: Orthopädie Unfallchirurgie „Die Unfallchirurgen“ Wörgl

    Für die Ärzte der Praxis „Die Unfallchirurgen“ war der Patientenkomfort und eine angenehme Untersuchungsatmosphäre sehr wichtig. Die Patienten sollen sich während der Untersuchung wohlfühlen und Prozesse schneller und effizienter abgewickelt werden können.

    Erfahren Sie hier, wie Versorgungqualität und Patientenkomfort durch eine Optimierung des Workflows positiv beeinflusst wurden.

  • Referenzbericht: Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

    Um eine hohe Effizienz und Qualität in der radiologischen Patientenversorgung sicherzustellen, hat sich das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck für eine strategische Partnerschaft mit dem Gesundheitsunternehmen Philips entschieden. Bestandteile der Zusammenarbeit sind der kontinuierliche Zugang zu State-of-the-Art-Bildgebung, die Versorgung mit Software-Updates und Ersatzteilen, umfassender Service und Beratung sowie der Austausch über nächste Entwicklungsschritte. Dazu arbeiten die Lübecker Radiologen mit dem digitalen Röntgensystem DigitalDiagnost C90 – und berichten von einem hohen Effizienzgewinn.

    Erfahren Sie hier, wie Philips das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein dabei unterstützt in der Radiologie stets Spitzenmedizin vorzuhalten.

  • Referenzbericht: Universitäres Herzzentrum am UniversitätsSpital Zürich

    Von Universitätsspitälern wie dem UniversitätsSpital Zürich (USZ) wird erwartet, dass sie in möglichst allen Situationen eine Lösung anbieten können, die dem individuellen Patienten gerecht wird. Modernste bildgebende Verfahren bis hin zur Fusionsbildgebung sind hier sowohl für die Diagnostik als auch für die Planung kardiochirurgischer und kardiointerventioneller Eingriffe essenziell.

    Erfahren Sie hier wie Kliniker des Universitären Herzzentrums Zürich am USZ Herzzentrum innerhalb einer Forschungskooperation mit MR-Experten der ETH Zürich und Philips technisches Wissen und klinische Erfahrung kombiniert, um neue Konzepte schneller in den klinischen Alltag zu bringen.

  • Referenzbericht: Sana-Klinikum, Berlin-Lichtenberg

    Das Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Überwachung der Vitalparameter von Patienten auf der Normalstation bevorstehende Zwischenfälle frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden und gleichzeitig die Pflegekräfte zu entlasten.

    Erfahren Sie hier, wie dem Klinikum dies mit Hilfe des IT-gestützten Frühwarnsystems IntelliVue Guardian gelungen ist.

     

  • Referenzbericht: Uniklinik Köln

    Von Universitätsradiologien wird heute erwartet, dass sie CT-Aufnahmen allerhöchster Qualität liefern, sodass die diagnostische Fragestellung schnell und ohne Folgeuntersuchungen beantwortet werden kann. Gleichzeitig erwarten immer mehr Patienten möglichst wenig Strahlung und die Verwaltung verlangt einen effizienten Betrieb bei steigenden Fallzahlen.

    Erfahren Sie hier, wie der IQon Spectral CT von Philips dazu beiträgt, eine wesentlich höhere Bildqualität zu liefern. Gleichzeitig wirkt er sich günstig auf Geschwindigkeit, Kontrastmittelverbrauch und Strahlendosis aus.

     

  • Referenzbericht: Pathologie der Tirol Kliniken, Innsbruck

    Histologische Proben digital zu befunden, sie unkompliziert auch mit externen Pathologen live zu diskutieren und sie sogar in Tumorboards virtuell zur Verfügung zu stellen ist eine Herausforderung für die Pathologie. Vor allem in Zeiten von Ärztemangel.

    Erfahren Sie hier, wie der Zugriff auf Histopathologiedaten vereinfacht werden kann, interdisziplinäre Zusammenarbeit unterstützt wird und der Weg zu besseren Behandlungsergebnissen geebnet wird

     

  • Referenzbericht: Klinikum rechts der Isar/TU München

    Universitätskliniken stehen vor der Herausforderung, nicht nur Patienten optimal zu versorgen, sondern gleichzeitig die Forschung voranzutreiben. Für die Entwicklung von neuen Technologien in der Radiologie bedarf es der Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure.

    Erfahren Sie hier, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Beteiligten aus Physik, Klinik und Industrie zielgerichtet Neues entwickelt wird, um die Patientenversorgung zu verbessern.

     

  • Referenzbericht: Herzzentrum am Klinikum Ludwigshafen

    Das Klinikum Ludwigshafen steht vor der Herausforderung, Wirtschaftlichkeit und klinische Exzellenz in Einklang zu bringen. Im Herzzentrum werden pro Jahr 7.500 Patienten stationär versorgt. Es gilt, eine breite Basisversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig dem Anspruch auf eine klinisch-universitäre, kardiologische Versorgung der Patienten gerecht zu werden.

    Erfahren Sie hier, wie in dem kommunalen Klinikum mehr Wirtschaftlichkeit durch schlanke Prozesse und optimierte Systemnutzung erzielt und eine hohe Versorgungsqualität durch intelligentes Datenmanagement erreicht wurde.

     

  • Referenzbericht: Zentrum für Kardiologie Universitätsmedizin Mainz

    Für das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ist es notwendig, die Technologie immer auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Dabei kommt es neben der medizinischen Ausstattung immer mehr auf eine leistungsfähige IT an.

    Erfahren Sie hier, wie eines der führenden kardiologischen Institute es geschafft hat, die Versorgungsqualität sowie Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch Optimierung des Workflows die Wirtschaftlichkeit zu unterstützen.

     

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Philips vernetzt Daten, Technologien und Menschen

Die Medizin macht täglich Fortschritte. Damit steigen auch die Anforderungen. Gefragt sind neue Wege der Zusammenarbeit. Bei Philips entwickeln wir integrierte Lösungen, die Menschen, Technologien und Daten zusammenbringen.

Gemeinsam mit Kunden und Partnern treiben wir Innovationen im Gesundheitssystem voran. Denn Gesundheit hört nicht an Abteilungs- oder Sektorengrenzen auf. Das muss auch für die Versorgung gelten.

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