
Den neuen Anforderungen mit dem richtigen Patientenportal begegnen
Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sollten sich die Kliniken digitalisieren, mit der Krankenhausreform und dem dazugehörigen Krankenhaustransformationsfonds (KHTF) müssen sie sich nun strukturell neu aufstellen. Es gilt: Förderpotenziale identifizieren, Planungen beschleunigen und gleichzeitig laufende Digitalisierungsprojekte stabilisieren – von der Einführung über den Nutzungsgrad bis hin zu Prozessanpassungen und ersten Erkenntnissen aus dem Betrieb. Viele Einrichtungen sehen das Patientenportal als elementaren Baustein ihrer Strategie.

Wenn die Portaleinführung ins Stocken gerät
„Manche Einführungsprojekte verzögern sich jedoch immer weiter: Ressourcen fehlen, Kompetenzlücken entstehen, Anbieterprojekte geraten ins Schleudern – oder die Beauftragung eines Portals wurde bislang immer wieder aufgeschoben“, weiß Farid Kanbari, Geschäftsführer von POLAVIS. In all diesen Fällen wächst der Handlungsdruck. Schließlich drohen bei verzögerter Einführung erhebliche finanzielle Konsequenzen, insbesondere der Verlust von Fördermitteln und Sanktionen durch Abschläge.
„Die richtige Antwort kann ein passgenaues, schlankes Patientenportal mit Fokus auf zuverlässiger und schneller Einführung sein. Oder auch der Wechsel des Portalanbieters – manchmal beides zugleich“, so Kanbari.
Die Erfüllung der KHZG-Kriterien ist nur die Basis
Ein Patientenportal muss über die formalen Anforderungen hinausgehen und auch im Alltag funktionieren und genutzt werden. POLAVIS unterstützt als „Digitalisierungsfeuerwehr“ mit einem hochstandardisierten Ansatz, der eine schnelle Umsetzung ermöglicht.
„Unser Patientenportal ist bewusst auf notwendige Funktionen reduziert, um fristgerecht eingeführt und wirtschaftlich betrieben werden zu können. Gleichzeitig bleibt es flexibel: Erweiterungen lassen sich jederzeit schrittweise ergänzen, sobald Anforderungen entstehen“, betont Kanbari.
Ein Wechsel des Portalanbieters kann der entscheidende Schritt sein
Zahlreiche Gesundheitseinrichtungen haben inzwischen Erfahrungen mit Portalanbietern gesammelt – in Einführungsprojekten oder im laufenden Betrieb. Manche Einführungen enden erfolglos, und manche Portale bleiben hinter den Erwartungen zurück.
„Auch dann kann ein Anbieterwechsel die beste Lösung sein. Wir begleiten diesen Schritt mit verlässlicher Ablaufplanung, schneller fristgerechter Einführung und einem klaren Standardvorgehen, das sowohl die besonderen Herausforderungen eines Wechsels als auch die daraus entstehenden Chancen berücksichtigt“, so Farid Kanbari.
Ausgezeichnete Transformationsberatung
POLAVIS zählt regelmäßig zu den bestplatzierten Gestaltern der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. Die Auszeichnung „Beste Berater“ basiert auf Projekten rund um das Patientenportal, mit denen Krankenhäuser den Wandel hin zum Krankenhaus der Zukunft erfolgreich gestalten.
Sektorübergreifende Kooperation wird dabei zum neuen Standard – über Organisationsgrenzen hinweg. Die Bandbreite zufriedener Kunden reicht vom Regionalversorger bis zur Universitätsklinik, vom spezialisierten Einzelhaus bis zum großen Klinikverbund.
Durchgängig digitale und intelligente Aufnahmeprozesse
Als Ergänzung zum Patientenportal präsentiert POLAVIS auf der DMEA in Halle 3.2, Stand D-108 die neue Funktion „POLAVIS Aufnahmetag“, die Self-Check-in und digitales Aufrufsystem nahtlos ins Portal integriert. So ist der Ablauf: Die Patienten melden sich am Aufnahmetag selbständig an, auf Wunsch der Klinik auch mit direkter Datenübernahme ins Krankenhaus-Informationssystem (KIS): schnell, sicher und ohne Aufwand für die Mitarbeitenden an der Anmeldung. Im Anschluss leitet das System die Patienten gezielt in die jeweiligen Bereiche und Behandlungsräume. Auf diese Weise können Gesundheitseinrichtungen Patientenströme aktiv und flexibel lenken, statt sie nur zu verwalten.

