Gleichzeitig arbeiteten in den Kliniken auch mehr Ärzte und Pflegekräfte, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Die Zahl der Patienten stieg um 2,2 Prozent auf fast 4,4 Millionen. Sie wurden von knapp 37.000 hauptamtlichen Ärzten (plus 4,4 Prozent) und nahezu 99.000 Pflegekräften (plus 0,7 Prozent) versorgt. Rein rechnerisch kamen auf einen Arzt 118 Patienten. Im Jahr 2000 lag die Zahl noch bei 137. Ein Grund ist die kürzere Verweildauer der Patienten. Die Patienten bleiben durchschnittlich nur noch 7,7 Tage im Krankenhaus, im Jahr 2000 waren es noch 10,4 Tage.


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