Die Gesamtinvestitionssumme für das Vorhaben beträgt fast zehn Millionen Euro und soll komplett aus Eigenmitteln von Asklepios finanziert werden. Konkret geplant ist der Neubau eines Klinikgebäudes („Strandhaus“) mit insgesamt 71 Betten für die Rehabilitation mit einem Investitionsvolumen von 8,2 Millionen Euro sowie die Errichtung eines Wohnhauses für Mitarbeiter („Stadthaus“) mit zwölf Wohneinheiten. Hier kalkuliert Asklepios mit einem finanziellen Aufwand von 1,66 Millionen Euro. Der Neubau für die Rehabilitation soll über insgesamt 71 Betten sowie mehrere Veranstaltungs- und Therapieräume verfügen. Das jetzt noch bestehende Gebäude, welches unter anderem Tagungsräume und die medizinische Trainingstherapie beherbergt, wird abgerissen. Der Neubau für die Mitarbeiterwohnungen („Stadthaus“) im Südwesten des Klinikgeländes soll insgesamt zwölf Wohneinheiten bieten. Unterdessen müssen in bevölkerungsschwachen Regionen immer mehr Kreissäle schließen, etwa in Nordfriesland. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen kma-Ausgabe.
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