Laut dem nun veröffentlichten Zwischenbericht stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahresquartal um 20,4 auf 774,1 Millionen Euro, die Umsatzrendite betrug im ersten Quartal 2015 4,0 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wuchs um 16,5 Prozent auf 74,6 Millionen Euro (1. Quartal 2014: 64,0 Mio. Euro), die Ebitda-Marge verbesserte sich von 8,5 auf von 9,6 Prozent. Die Kliniken der Gruppe versorgten zwischen Januar und März 558.690 Patienten und damit 2,9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, die Auslastung erhöhte sich von 83,9 auf 85,4 Prozent im ersten Quartal 2015.
Klinik-Gruppe bestätigt positive Prognose für 2015
Stephan Leonhard, stellvertretender Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung und CFO, zeigte sich angesichts der Zahlen zuversichtlich. Er gehe davon aus, dass die eigenen Prognosen für 2015 mit einem Umsatzwachstum von 2-4 Prozent und einer "nachhaltigen" Steigerung des operativen Ergebnisses sich bestätigen werden, so der CFO.
Die private Asklepios Kliniken GmbH zählt mit einem Jahresumsatz von mehr als 3 Milliarden Euro (2014) zu den größten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die 1985 gegründete Klinikgruppe verfügt aktuell bundesweit über rund 150 Gesundheitseinrichtungen mit 26.550 Betten und beschäftigt mehr als 45.000 Mitarbeiter.


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