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Neubau Uniklinik HomburgBauunternehmer soll Generalplaner geschmiert haben

Die Korruptionsaffäre um den Neubau der Inneren Medizin der Uniklinik Homburg weitet sich aus.

Gegen einen inhaftierten Völklinger Bauunternehmer wurde eine zweite Anklage erhoben, berichtet die "Saarbrücker Zeitung". Seit Anfang Juni sitzt der 37 Jahre alte Völklinger Bauunternehmer bereits in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft dem früheren Firmenchef Korruption und Anstiftung zum Diebstahl von Baugeräten bei Mitbewerbern vor.

Nach Informationen der Zeitung werden dem Unternehmer Korruptionsfälle im Zusammenhang mit dem millionenschweren Neubau der Inneren Medizin an der Uniklinik Homburg vorgeworfen. "Mit 3.000 Euro in bar soll beispielsweise ein Ingenieur des Generalplaners geschmiert worden sein, damit dieser überhöhte Rechnungen abzeichnet. Statt angeblich berechneter 64 Tonnen Stahl seien nur 26 Tonnen verbaut worden", so die Zeitung.

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