Ziel der im Januar 2011 gegründeten Genossenschaft ist es, die kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken besser miteinander zu vernetzen. Die KKB will die Wettbewerbsfähigkeit und die Marktposition der einzelnen Mitgliedskliniken durch Know-how-Transfer und Erfahrungsaustausch stärken. Die einzelnen Kliniken bleiben selbständig. Dem freiwilligen Verbund angeschlossen sind – zum Januar 2014 – 23 Träger mit 49 kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken in Bayern.
Insgesamt beschäftigen die Klinken, die aktuell zur Genossenschaft zählen, rund 22.000 Mitarbeiter und haben ein DRG-Budget-Volumen von knapp 1,08 Milliarden Euro sowie einen Gesamtumsatz von 1,32 Milliarden Euro, erklärt der Verbund.


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